Weinheim reizt durch sein besonders mildes Klima in dem Pfirsiche, Aprikosen und an manchen geschützten Stellen sogar Zitronen und Feigen wachsen, und besonders lässt es den an vielen Orten bekannten Bergsträßer Wein gedeihen.
Die Vorteile merkten schon die Römer, die sich wohl an Ihre Heimat erinnert fühlten, als sie Mitte des ersten Jahrhunderts den Rhein überquerten und eine Ebene mit fruchtbarem Ackerland fanden, im Hintergrund die schön geformten Berge mit Felsen und Wäldern, Fluss und Bäche die in die Ebene fließen, südlicher Himmel, warme Winde aus der Rheinebene, zeitiges Frühjahr und später Herbst.
Fahren Sie im Frühjahr die Bergstraße entlang und genießen Sie die Mandelblüte, die zu den ersten in Deutschland gehört, oder lassen Sie sich vom Farbenspiel des Herbstes berauschen....
Weinheim selbst bietet ihnen dazu die besten Möglichkeiten zur Entspannung,
.... besichtigen Sie den Schlosspark mit der ältesten Zeder Deutschlands. Der ehemals französische Garten wurde um 18oo im Stil einer englischen Parklandschaft umgeformt, Teiche, Springbrunnen, gepflegte Rasenlandschaft, neu gestaltete Spielplätze, Alt und Jung können hier beschaulich Natur genießen, ... weiter lesen
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23.09.2010
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24.07.2009
Kerwe Weinheim
In zwei Wochen ist Weinheims Altstadt wieder Volksfestmeile – Langer Tisch am Kerwehaus – Sonntags SWR 4 live aus dem Schlosspark
Die Weinheimer Altstadtkerwe ist wie Vanilleeis mit heißen Himbeeren: Zwei Geschmacke die sich besonders gut ergänzen. Da gibt es Brauchtum, Tradition und die berühmte kurpfälzisch-bergsträßer Geselligkeit auf der einen Seite, den Oberbürgermeister samt Gattin in Odenwälder Tracht, den Kerwetanz, die Kerweredd’ und die zünftige Gemütlichkeit im Kerwehaus, das inmitten des historischen Gerberbachviertels steht, in das wiederum eine breite Holzrutsche führt. Da gibt es aber auch den brodelnden Marktplatz, die spanische Open-air-Tanzarena „Kerwe-Olé“, die Livemusik auf dem Hutplatz und in anderen Ecken, Winkeln und Höfen der Altstadt – und natürlich den Autoscooter zwischen Natursteinmauern und das 34 Meter hohe Riesenrad neben dem „Roten Turm“. Die Bandbreite der Guten-Laune-Stimmung macht die Weinheimer Kerwe zum besonderen Erlebnis. In diesem Jahr, vom Freitag, 7. August bis Montag, 10. August, ist das Verhältnis zwischen Brauchtum und Modern nochmal neu gemischt. Denn der Kerwe- und Heimatverein als Veranstalter des größten Sommerfestes der Bergstraße, besinnt sich im 52. Jahr des Bestehens auf die Wurzeln und wertet das schöne Kerwehaus in der Münzgasse auf. Das Fachwerkhaus mit dem prächtigen alten Torbogen rückt noch mehr in den Mittelpunkt der Kerwe, wenn dort am Freitag, 7. August, 18 Uhr, der legendäre Lange Tisch für die Ehrengäste und die Freunde aus den benachbarten Kerwe- und Heimatvereinen aufgebaut wird. Zwei Stunden zuvor haben dann Weinheims Oberbürgermeister Heiner Bernhard im Dreispitz und Kerwevadder Peter Gérard vom Rathaus-Balkon auf dem Marktplatz die Kerwe eröffnet. Nach dem Kerwetanz beginnt dann der Rundgang mit den Ehrengasten, der als „Rundrutsch“ beginnt: Nämlich auf der großen Holz-Kerwerutsche, die im letzten Jahr einem historischen Original nachgebaut wurde. Die Rutsche an der Höllenstaffel bleibt bis Montagabend ein beliebter „Zurutsch“ hinab ins Gerberbachviertel, wo in diesem Jahr weitere Straußwirtschaften hinzukommen. Wenn die Ehrengäste den Langen Tisch bevölkern, der nach Jahren im Schlosspark wieder an seinen angestammten Platz zurückkehrt, rollt das Kerwetreiben los. Der Kerwe- und Heimatverein hat jetzt das offizielle Kerweprogramm herausgegeben. Ein Programmpunkt reiht sich an den anderen, dazu gibt es urige Straußwirtschaften und Volksfestbetrieb am Roten Turm und auf dem Amtshausplatz. Für Samstag, Sonntag und Montag hat das Büro für Stadt- und Tourismusmarketing wieder einen Kunsthandwerkermarkt im Gerberbachviertel organisiert, diesmal mit 27 Anbietern von selbstgemachtem Schmuck, oder auch von Gebrauchsgegenständen. Die „Weinheimer Blüten“ laden am Samstag, 8. August, unter die „Große Zeder“ zum Kinderfest, abends ab 21 Uhr taucht der Schlosspark wieder in das stimmungsvolle Licht von 1000 Kerzen und Lampions – die Illumination ist seit jeher eine besondere Attraktion, ein außergewöhnlicher Blick auf die Kerwe.
Fest im Programm ist seit ein paar Jahren SWR 4-Kurpfalz-Radio mit einer Schlager-Live-Sendung von der Schlosspark-Bühne. Diesmal bringen die heimatverbundenen Radiomacher am Sonntag, 12.30 Uhr, im Rahmen ihrer „Wunschmelodie“ die Schlagerstars Christian Lais und Marlena Martinelli mit nach Weinheim. Abends brodelt wieder die Stadt. Live-Musik gibt es wieder unter anderem auf der Terrasse von „Hutter im Schloss“, im „Schlosskeller“ (u.a. Dr. Woggle am Montagabend), auf dem Hutplatz, im Kerwehaus, bei „Kerwe-Olé“, im Mezé-Haus und in anderen Straußwirtschaften. Montags sind die Weinheimer Kinder aufgerufen, ihre selbstgebastelten Schiffchen auf dem Gerberbach um die Wette schwimmen zu lassen.
Info: Weinheimer Altstadtkerwe vom 7. bis 10. August, genaues Kerweprogramm zum Download auf http://www.weinheim.de/
Die Weinheimer Altstadtkerwe ist wie Vanilleeis mit heißen Himbeeren: Zwei Geschmacke die sich besonders gut ergänzen. Da gibt es Brauchtum, Tradition und die berühmte kurpfälzisch-bergsträßer Geselligkeit auf der einen Seite, den Oberbürgermeister samt Gattin in Odenwälder Tracht, den Kerwetanz, die Kerweredd’ und die zünftige Gemütlichkeit im Kerwehaus, das inmitten des historischen Gerberbachviertels steht, in das wiederum eine breite Holzrutsche führt. Da gibt es aber auch den brodelnden Marktplatz, die spanische Open-air-Tanzarena „Kerwe-Olé“, die Livemusik auf dem Hutplatz und in anderen Ecken, Winkeln und Höfen der Altstadt – und natürlich den Autoscooter zwischen Natursteinmauern und das 34 Meter hohe Riesenrad neben dem „Roten Turm“. Die Bandbreite der Guten-Laune-Stimmung macht die Weinheimer Kerwe zum besonderen Erlebnis. In diesem Jahr, vom Freitag, 7. August bis Montag, 10. August, ist das Verhältnis zwischen Brauchtum und Modern nochmal neu gemischt. Denn der Kerwe- und Heimatverein als Veranstalter des größten Sommerfestes der Bergstraße, besinnt sich im 52. Jahr des Bestehens auf die Wurzeln und wertet das schöne Kerwehaus in der Münzgasse auf. Das Fachwerkhaus mit dem prächtigen alten Torbogen rückt noch mehr in den Mittelpunkt der Kerwe, wenn dort am Freitag, 7. August, 18 Uhr, der legendäre Lange Tisch für die Ehrengäste und die Freunde aus den benachbarten Kerwe- und Heimatvereinen aufgebaut wird. Zwei Stunden zuvor haben dann Weinheims Oberbürgermeister Heiner Bernhard im Dreispitz und Kerwevadder Peter Gérard vom Rathaus-Balkon auf dem Marktplatz die Kerwe eröffnet. Nach dem Kerwetanz beginnt dann der Rundgang mit den Ehrengasten, der als „Rundrutsch“ beginnt: Nämlich auf der großen Holz-Kerwerutsche, die im letzten Jahr einem historischen Original nachgebaut wurde. Die Rutsche an der Höllenstaffel bleibt bis Montagabend ein beliebter „Zurutsch“ hinab ins Gerberbachviertel, wo in diesem Jahr weitere Straußwirtschaften hinzukommen. Wenn die Ehrengäste den Langen Tisch bevölkern, der nach Jahren im Schlosspark wieder an seinen angestammten Platz zurückkehrt, rollt das Kerwetreiben los. Der Kerwe- und Heimatverein hat jetzt das offizielle Kerweprogramm herausgegeben. Ein Programmpunkt reiht sich an den anderen, dazu gibt es urige Straußwirtschaften und Volksfestbetrieb am Roten Turm und auf dem Amtshausplatz. Für Samstag, Sonntag und Montag hat das Büro für Stadt- und Tourismusmarketing wieder einen Kunsthandwerkermarkt im Gerberbachviertel organisiert, diesmal mit 27 Anbietern von selbstgemachtem Schmuck, oder auch von Gebrauchsgegenständen. Die „Weinheimer Blüten“ laden am Samstag, 8. August, unter die „Große Zeder“ zum Kinderfest, abends ab 21 Uhr taucht der Schlosspark wieder in das stimmungsvolle Licht von 1000 Kerzen und Lampions – die Illumination ist seit jeher eine besondere Attraktion, ein außergewöhnlicher Blick auf die Kerwe.
Fest im Programm ist seit ein paar Jahren SWR 4-Kurpfalz-Radio mit einer Schlager-Live-Sendung von der Schlosspark-Bühne. Diesmal bringen die heimatverbundenen Radiomacher am Sonntag, 12.30 Uhr, im Rahmen ihrer „Wunschmelodie“ die Schlagerstars Christian Lais und Marlena Martinelli mit nach Weinheim. Abends brodelt wieder die Stadt. Live-Musik gibt es wieder unter anderem auf der Terrasse von „Hutter im Schloss“, im „Schlosskeller“ (u.a. Dr. Woggle am Montagabend), auf dem Hutplatz, im Kerwehaus, bei „Kerwe-Olé“, im Mezé-Haus und in anderen Straußwirtschaften. Montags sind die Weinheimer Kinder aufgerufen, ihre selbstgebastelten Schiffchen auf dem Gerberbach um die Wette schwimmen zu lassen.
Info: Weinheimer Altstadtkerwe vom 7. bis 10. August, genaues Kerweprogramm zum Download auf http://www.weinheim.de/
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09.03.2009
Wegweiser zur Geschichte Weinheims
Weinheim / Rheinneckar - Bürgerstiftung spendete 52 neue Hinweistafeln für historisch wertvolle Gebäude in der Stadt - Sie sehen edel aus und fein, und trotzdem sind sie unverwüstlich. „Für lange Zeit gemacht“, beurteilt Angelika Thieme, die bei der Weinheimer Stadtverwaltung für den Denkmalschutz verantwortlich ist. 52 Glastafeln liefern neue Einblicke in die Geschichte der Stadt. Dank einer Spende der Weinheimer Bürgerstiftung kann die Stadt Weinheim jetzt ihre denkmalgeschützten und historisch bedeutsamen Gebäude mit einem System aus Hinweistafeln neu ausrüsten. Am Freitag übergaben die Vertreter der Bürgerstiftung symbolisch die erste Tafel an die Stadt. Das Muster-Exemplar wird in der Obertorstraße angebracht und erklärt in einem kurzen Abriss die Geschichte des Weinheimer Schlosses. Weil das Areal um das Schloss weitläufig ist, wird außerdem ein Lageplan in der gleichen Aufmachung installiert. „Für die vielen Besucher unserer Stadt ist das ein toller Service“, freute sich Oberbürgermeister Heiner Bernhard, der sich bei der Bürgerstiftung für die Spende bedankte. Wenige Tage nach der Präsentation der neuen Telefon-Stadtführungen „Weinheim hören“ schärfe die Stadt mit ihren zahlreichen touristischen Attraktionen erneut ihr Profil als Gastgeberstadt in der Metropolregion. „Weinheim wird noch attraktiver“, findet auch Dr. Peter Schuster, der Vorsitzende der Bürgerstiftung, der gemeinsam mit seinem Stellvertreter Norbert Hinzmann und Johannes Pförtner, dem Vorsitzenden des Stiftungsrates, das erste Schild symbolisch überreichte. Das Projekt treffe sehr zielgenau das Stiftungsziel der Kultur- und Denkmalpflege. Dr. Schuster: „Und es schafft ein Stück Identifikation mit unserer Stadt.“ Rund 8500 Euro hat die Bürgerstiftung für die Schilder gespendet, die jetzt jene grünen und in die Jahren gekommenen Tafeln ersetzen, die zuletzt wahrlich keine Augenweide mehr waren. „Die Schilder“, beschreibt Angelika Thieme, „wurden nicht nur graphisch neu gestaltet, sondern auch redaktionell überarbeitet“. Die letzten Textversionen wurden mit dem Stadtarchiv, dem Museum der Stadt Weinheim, der Denkmalschutzbehörde im Karlsruher Regierungspräsidium und den Hausbesitzern abgestimmt. Graphik-Designer Alexander Gebhardt aus Bensheim, der die Beschilderung umgesetzt hat, beschrieb, wie ein spezielles Druckverfahren es ausschließt, dass die schwarze Schrift hinter dem Scheibensicherheitsglas auch nach Jahren verwittert oder verblasst. Die Schrift ist mit einer grauen Folie hinterlegt; für Glas als Material habe einiges gesprochen. Vor allem die Haltbarkeit und der Vorteil, dass es leicht zu reinigen ist. Das alte Schildersystem, das von Anfang der 80er Jahre stammte, wird aber nicht nur eins zu eins ausgetauscht, sondern fast auf die doppelte Anzahl erweitert. Erstmals sind jetzt auch die Kirchen im Stadtgebiet mit aufgenommen, auch die Baudenkmäler Markusturm und St.Marien-Turm in der Weststadt. Neu dabei sind auch historische Gebäude in den Ortsteilen und auf den ersten Blick eher unscheinbare Gebäude mit historisch bedeutsamen Nutzungen oder ehemaligen Bewohnern, wie das Bender’sche Institut in der Ehretstraße und das Haus des früheren Heimatdichters Adam Karrillon in der Hauptstraße. Die Schilder von „Weinheim hören“ sind an den entscheidenden Stellen mit eingebunden. Angebracht werden die Tafeln nun ab Montag mit einer Edelstahlkonstruktion. Alleine die Vorbereitung der Montage war eine akribische Arbeit, erklärte Angelika Thieme. Denn schließlich sei es nicht egal, wie und wo ein Schild an einem denkmalgeschützten Haus angebracht sei. Bis Ende der nächsten Woche will Gebhardt die 52 neuen Schilder installiert haben, dann sind die spannenden Ausflüge in die Geschichte Weinheims noch leichter möglich als bisher.
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07.05.2008
Weinheim. Sichtungsgarten Hermannshof feiert Jubilaeum
Der Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof feiert 25. Geburtstag. Seit 6. Mai 1983 ist der Garten als Ort der Bildung und der Erholung öffentlich zugänglich, wie der Hermannshof
mitteilt. Wissenschaftlich untersucht wird dort unter anderem die gärtnerische Verwendung von mehr als 2500 Staudenarten und -sorten. Das 2,2 Hektar große Anwesen mit klassizistischem Herrenhaus ist seit 1888 im Besitz der Weinheimer Industriellenfamilie Freudenberg. Aus dieser Zeit stammen mehr als 100 Jahre alte Atlaszedern, Mammutbäume und Magnolien sowie eine 130 Jahre alte Brautmyrte. Der Park wurde ab 1981 zu einem öffentlichen Garten umgestaltet und wird seitdem von der Firma Freudenberg und der Stadt Weinheim finanziert. Gefeiert wird zum Sommeranfang am 21. Juni (Samstag) unter dem Motto „Tag des Gartens – Nacht des Gartens“. Tagsüber stehen ab 10 Uhr ein Pflanzenmarkt mit Raritätenbörse und ab 14 Uhr Führungen im Mittelpunkt. Für Kinder gibt es ein Pflanzenrätsel, indianische Trommel- und Tanzvorführungen und einen Malwettbewerb. Eine Ausstellung zeigt „Historische Gartenansichten“ und „Unsichtbare Schönheit – Welt der Blüten aus Insektensicht“. Abends ab 21 Uhr startet die kostenpflichtige „Nacht des Gartens“ mit Illumination und vielfältigen Klangerlebnissen von Klassik bis Percussion, von Tango bis Jazz.
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18.02.2008
Wachenburg Weinheim
Die Wachenburg ist ein Korporationshaus, das auf dem Wachenberg oberhalb der Stadt Weinheim steht. Es wurde im Stil einer romanischen Burg in den Jahren 1907 bis 1928 vom Weinheimer Senioren-Convent (WSC), einem Korporationsverband studentischer Corps, als Tagungs- und Begegnungsstätte gebaut. Sie wurde ausschließlich durch Spendengelder finanziert. Die Wachenburg liegt im Naturpark Neckartal-Odenwald und bietet auf 402 m auf der Spitze des Wachenberges einen schönen Ausblick über den Odenwald und das Rheintal. Sie kann sowohl mit dem Auto als auch über einen eigenen Wanderweg erreicht werden. Der Wanderweg beginnt in Weinheim und führt über die Burgruine Windeck zur Wachenburg und weiter in die Berglandschaft des Naturparks. Der Aufstieg dauert von Weinheim aus für Ungeübte etwa eine knappe Stunde.
Die Burg Wachenburg befindet sich oberhalb des Ortes Weinheim. Die nächste Autobahn ist die A5 Ausfahrt “Weinheim“. Durch den Ort führt zudem die B3. Innerorts ist die Burg mit kleinen Schildern ausgeschildert. Eine einspurige Fahrbahn führt direkt zur Burg und mündet hinter selbiger in einen kleinen Parkplatz.
Die Burg Wachenburg hat keinen mittelalterlichen Kern. Die Wehranlage stammt von 1908 und wurde im selbigen Jahr vollständig nach einer Art Idealbild einer Ritterburg gebaut. Wachenburg soll als Denkmal an die Gefallenen im Krieg mit Frankreich in den 1870ern erinnern. Bauherren waren studentische Corps. Heute beherbergt die Burg ein Restaurant. Der Palas und der Bergfried sind nur zu Öffnungszeiten des Restaurants begehbar.Man betritt die Kernburg durch einen langen Zwinger zwischen der äußeren und der inneren Wehrmauer. Der Hof ist groß gehalten und gibt dem Besucher im Sommer zahlreiche Sitzmöglichkeiten. Die gesamte Burg wurde aus dem selben Stein gehauen. Die Aussicht von der Wachenburg aus schränkt sich aufgrund der Bebauung auf eine Richtung ein, reicht aber weit über das Land.
Zur Geschichte:Burg Wachenburg wurde 1907 gebaut und soll ein Ehrendenkmal für die im 1870er Krieg in Frankreich gefallenen Angehörigen sein. Bauherren waren die studentischen Corps zu der Zeit. Quelle:Wikipedia / Burgtour.de
Die Burg Wachenburg befindet sich oberhalb des Ortes Weinheim. Die nächste Autobahn ist die A5 Ausfahrt “Weinheim“. Durch den Ort führt zudem die B3. Innerorts ist die Burg mit kleinen Schildern ausgeschildert. Eine einspurige Fahrbahn führt direkt zur Burg und mündet hinter selbiger in einen kleinen Parkplatz.
Die Burg Wachenburg hat keinen mittelalterlichen Kern. Die Wehranlage stammt von 1908 und wurde im selbigen Jahr vollständig nach einer Art Idealbild einer Ritterburg gebaut. Wachenburg soll als Denkmal an die Gefallenen im Krieg mit Frankreich in den 1870ern erinnern. Bauherren waren studentische Corps. Heute beherbergt die Burg ein Restaurant. Der Palas und der Bergfried sind nur zu Öffnungszeiten des Restaurants begehbar.Man betritt die Kernburg durch einen langen Zwinger zwischen der äußeren und der inneren Wehrmauer. Der Hof ist groß gehalten und gibt dem Besucher im Sommer zahlreiche Sitzmöglichkeiten. Die gesamte Burg wurde aus dem selben Stein gehauen. Die Aussicht von der Wachenburg aus schränkt sich aufgrund der Bebauung auf eine Richtung ein, reicht aber weit über das Land.
Zur Geschichte:Burg Wachenburg wurde 1907 gebaut und soll ein Ehrendenkmal für die im 1870er Krieg in Frankreich gefallenen Angehörigen sein. Bauherren waren die studentischen Corps zu der Zeit. Quelle:Wikipedia / Burgtour.de
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21:07
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16.02.2008
Weinheim Geschichte
1000 n.Chr. verleiht Kaiser Otto III. Weinheim dem Kloster Lorsch das Marktrecht, dem 1065 das Münzrecht folgt. Neben der Altstadt entsteht ab 1250 eine Neustadt. 1308 geht die Altstadt auf die Pfalz über. Die Stadtrechtserhebung ist nicht überliefert. Ab 1368 gehört die gesamte Stadt zur Kurpfalz und untersteht seit Ende des 14. Jahrhunderts dem Oberamt Heidelberg.
Mit dem Übergang an das Großherzogtum Baden 1803 wird Weinheim Sitz eines Bezirksamtes, das 1936 mit dem Bezirksamt Mannheim vereinigt wird. Hieraus entsteht 1938 der Landkreis Mannheim, bevor dieser zum 1. Januar 1973 im Rahmen der Kreisreform aufgelöst und Bestandteil des Rhein-Neckar-Kreises wird.
Die Einwohnerzahl der Stadt Weinheim überschreitet 1943 die 20.000-Grenze. Daher wird Weinheim bereits mit Inkrafttreten der baden-württembergischen Gemeindeordnung am 1. April 1956 kraft Gesetzes zur Großen Kreisstadt erklärt.
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