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24.10.2008

Heidelberg am Neckar die Umgebung von Weinheim

Urlaub in Weinheim an der Bergstrasse
da ist der Besuch von Heidelberg ein Muss....

Heidelberg liegt zum Teil in der Oberrheinischen Tiefebene überwiegend am linken Ufer des unteren Neckar vor dessen Ausfluss aus dem Odenwald in einer länglich, flussaufwärts sich zuspitzenden Talsohle, umgrenzt vom Königstuhl (568 m) und Gaisberg (375 m). Der Neckar fließt hier von Ost nach West. Am rechten Neckarufer erhebt sich der Heiligenberg (445 m).
Der Neckar mündet etwa 22 Kilometer nordwestlich, gemessen vom Ende der Talsohle, bei Mannheim in den Rhein. Die im 20. Jahrhundert eingemeindeten Orte reichen über das Neckartal in die Bergstraße hinein, die am Rand des Odenwalds entlang führt.

Da Heidelberg in einer der wärmsten Regionen Deutschlands liegt, gedeihen hier für mitteleuropäische Verhältnisse einige Besonderheiten, wie etwa - im Freiland gärtnerisch gepflanzt - Mandel- und Feigenbäume oder auch ein Ölbaum (Gaisbergstraße). Den "Balkon" der Stadt bildet mit vielen exotischen Gewächsen der Philosophenweg gegenüber der Altstadt. Dort wurde im Jahr 2000 auch wieder erfolgreich mit dem Weinanbau begonnen.

Außerdem gibt es in Heidelberg eine freilebende Population des afrikanischen Halsbandsittichs sowie eine freilebende Population der sibirischen Schwanengans, die man vor allem auf der Neckarinsel vor Bergheim und auf den Neckarwiesen antreffen kann. Naturschutzfachlich wird aber vielfach auch auf die Problematik solcher Einbürgerungen, die in der Regel durch entflohene Zootiere entstanden, verwiesen.
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29.04.2008

La Riserva dei Vendicari

Das Riserva Naturale Oasi faunistica di Vendicari ist ein Naturreservat an der Südspitze Siziliens in der Provinz Syrakus. Es liegt zwischen Noto und Pachino um die Mündung des Flusses Tellaro und ist mit 1.450 ha das wichtigste Feuchtgebiet der Insel. Typisch sind die Pantani, die kleinen Seen in den Küstendünen.
Zuerst sollte in dieser Gegend eine Raffinerie entstehen. Nach Protesten der Umweltschützer wurden Pläne für eine große Feriensiedlung entwickelt. Unter Einschaltung internationaler Organisationen gelang es schließlich, das Gebiet 1977 zum Naturschutzgebiet und 1983 zum Naturreservat zu erklären.
Im sumpfigen Mündungsgebiet des Tellaro wachsen Binsen, Schilf und Riedgras. Auf den Mergel- und Sandböden entlang der Küste sind unter anderem Myrten, Zwergpalmen, Wacholder, Mastixsträucher sowie wilder Fenchel und Kamille zu finden.
Neben Füchsen, Kaninchen, Stachelschweinen und Sumpfschildkröten leben im Reservat je nach Jahreszeit bis zu 200 verschiedene Vogelarten. Für Zugvögel ist das Gebiet einer der wichtigsten Rastplätze im Mittelmeerraum. Ganzjährig zu beobachten sind zum Beispiel Löffler, Flamingos, Pelikane, Kraniche und Störche.
Im Hochsommer ist der Sandstrand südlich der Tellaro-Mündung beliebter Badeort der einheimischen Bevölkerung. Sehenswert ist der Torre de Vendicari, ein Aussichtsturm aus dem 15. Jahrhunderten.
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La splendida oasi faunistica si arricchisce con la rivolorizzazione della sua area archeologica. Al via l’opera per la riqualificazione delle antichissime vasche per la lavorazione del pesce.
Le vasche, in cui già duemila anni fa si lavorava il pesce come in un vero stabilimento ittico, arricchiranno il già unico territorio della riserva. L’azione per il loro recupero, volto a rendere anche quest’area fruibile per i visitatori, sarà condotto dalla Soprintendenza ai Beni culturali ed ambientali di
Siracusa in collaborazione con i dipendenti dell’Ente gestore della riserva, ovvero, l’Azienda regionale Foreste demaniali.
Il ripristino dell’
area archeologica dell’oasi faunistica si va ad aggiungere ad altri interventi dell’Ente gestore anch’essi volti ad un migliore utilizzo di tutto il territorio dell’area protetta.
A marzo scorso è stato attivato il servizio di
guide gratuito offerto ai visitatori dell’oasi faunistica a cui si aggiungerà presto l’oasi marina protetta, e, probabilmente tra pochi giorni, anche le suggestive vasche scavate negli scogli della riserva ed utilizzate, duemila anni fa, per la trasformazione e lavorazione del pesce saranno visitabili.

23.04.2008

die Starkenburg in Heppenheim, ein Ausflugsziel nahe Weinheim

einen Ausflug machen in der Umgebung von Weinheim
...die Starkenburg erhebt sich nordöstlich der Heppenheimer Altstadt auf dem 295 Meter hohen Schlossberg.Im Jahre 1065 errichtet, gehört die Burg, nach der später die ganze Region benannt wurde, zu den ältesten des westlichen Odenwaldes. Die Starkenburg hat in ihrer langen Geschichte viele bauliche Veränderungen erfahren. Die letzte Ausbauphase als Wehrbau fand um 1680 statt. Damals wurden unter anderem Vorwerke, Bastionen und Mannschaftsbaracken (um)gebaut. Nach dem Abzug der kurmainzischen Garnison im Jahr 1765 begann der langsame Verfall der Burg, deren Bergfried 1768 nach einem Blitzschlag ausbrannte. Erst im 19. Jahrhundert wurde zunächst durch Verbot von Mauerausbrüchen und Abfuhr von Steinen der bauliche Verfall verlangsamt und seit 1877 schließlich durch Instandhaltungsarbeiten gestoppt. 1924 wurde der alte Bergfried wegen Einsturzgefahr gesprengt. Als Ersatz entstand in den folgenden Jahren ein neuer Bergfried, der jedoch nicht an alter Stelle in der Mitte des Burghofs sondern an dessen Westseite gebaut wurde. Man wollte auf diese Weise eine größere Freifläche im Burghof erhalten, auch auf Kosten der denkmalpflegerischen Genauigkeit. Dass die Starkenburg ein Denkmal mit Gebrauchswert sein sollte, bewies auch ein weiterer Neubau: Die Jugendherberge. Mit ihren 121 Betten und fünf Tagungsräumen bietet das Haus sowohl für Urlauber wie für Seminargruppen gute Voraussetzungen für einen angenehmen Aufenthalt in romantischer Umgebung.
Ausfluege in der Nachbarschaft von Weinheim
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19.04.2008

Michelstadt im Odenwald

Ausflugsmoeglichkeiten nahe Weinheim
Michelstadt hat eine pittoreske Altstadt mit vielen Fachwerkhäusern. Besondere Erwähnung verdienen - teils innerhalb der Altstadt, teils in den Wäldern des sonstigen Stadtgebiets, die folgenden Bauwerke: das Historische Rathaus, der Diebsturm an der Stadtmauer, der Kellereihof (eine im frühen Renaissancestil überbaute fränkische frühmittelalterliche Burganlage) im Stadtmauer-Ring von Michelstadt, die spätgotische Stadtkirche (Ende des 14. Jahrhunderts), die Einhards-Basilika, das Schloss der Grafen zu Erbach-Fürstenau - Schloss Fürstenau – darin Teile einer alten Wasserburg in Michelstadt-Steinbach, das Eulbacher Jagdschloss mit Englischer-Parkanlage, das Römerbad und Kastelle als Teil des Neckar-Odenwald-Limes.
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15.04.2008

Agrigento im Tal der Tempel in Sizilien

Agrigento im Tal der Tempel
Das berühmte Tal der Tempel, eines der interessantesten archäologischen Stätten der Insel. Als Kulisse eine Skyline von Hochhäusern, die in Sizilien ihresgleichen sucht. Unsichtbar dahinter das reizvolle, mittelalterlich und barock geprägte Zentrum.

Agrigento hat viele Gesichter. Die Busladungen von Touristen, die mal schnell die Tempel Die Reste des mächtigen griechischen Akraga, von den Römern in Agrigentum umbenannt, die beeindruckende Reihe von Tempeln inmitten einer heitern, lichten Landschaft sich auch völlig zu Recht der Hauptanziehungspunkt der Stadt. Eine Reihe von Tempeln im Tal der Tempel haben den Ruhm von Agrigento ausgemacht, heute im einheitlichen Honiggelb waren sie früher mit Stuck verkleidet und bunt bemalt.
Es wird vermutet, dass der Platz schon früh von einer Ansiedelung der Sikaner eingenommen war, denn ihnen wird das weit in den Fels geschlagene Gängesystem zugeschrieben. Außerdem wurde eine vorgriechische Nekropole westlich der Stadt gefunden.

Um das Jahr 582 v. Chr. errichteten Auswanderer aus Gela und Rhodos hier die Stadt Akragas, die später in der Römerzeit Agrigentum genannt wurde.

Zur Geschichte der antiken Stadt siehe: Archäologische Stätten von Agrigent

Als die Araber im Jahre 829 n. Chr. Agrigentum eroberten, stand an der Stelle der antiken Stadt nur noch ein unbedeutendes Dorf auf dem nördlichen Hügel der antiken Siedlung, der ehemaligen Akropolis. Unter dem Namen Kerkent oder Gergent entstand dort eine bedeutende berberische Siedlung, die sich zu einem Zentrum der muslimischen Besiedlung Siziliens entwickelte und mit dem arabischen Palermo um die Vorherrschaft konkurrierte.

1087 wurde Gergent von den Normannen erobert. Roger II. errichtete hier ein Bistum. Unter anderem durch den Handel mit Nordafrika und durch die Landwirtschaft wurde Gergent zu einer wohlhabenden Stadt. Der Ort konzentrierte sich zunächst auf den Westteil des Girgenti-Hügels. Dort stehen auch die ältesten Kirchen Agrigents, der Dom San Gerlando und S. Maria dei Greci. Östlich des ursprünglichen Orts (etwa östlich der Via Bac-Bac) entstand im 13. Jahrhundert ein Neubauviertel, das vor allem durch die Familie Chiaramonte errichtet wurde, die eine der bedeutendsten Adelsfamilien Siziliens im späten Mittelalter war. Die Familie Chiaramonte ließ auch das spätgotische Kloster S. Spirito errichten.

Mit der Ausweisung der Araber durch Friedrich II. verlor die Stadt wirtschaftlich an Bedeutung. Daher fand in den folgenden Jahrhunderten auch keine größere Bautätigkeit statt. Unter spanischer und bourbonischer Herrschaft sank Girgenti, wie die Stadt inzwischen genannt wurde, wieder zu einer unbedeutenden Provinzstadt ab. Lediglich die Sakralbaukunst nahm ab dem 16. Jahrhundert noch einen Aufschwung, was durch Kirchen wie San Lorenzo und San Domenico bezeugt ist. Im Jahr 1927 nahm die Stadt den latinisierten Namen Agrigent an.

Tempel in Sizilien~~~ Ferienwohnung in Sizilien

30.03.2008

Sicily, Sicilia, Sizilien im Maerz, der Zitronengarten

Sizilien, das Land wo die Zitronen bluehen, Sizilien ist zu jeder Zeit eine Reise wert.

10.03.2008

Kurzurlaub in Sizilien

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ein verlängertes Wochenende, raus aus der Kälte in Deutschland ab in den Flieger und dann nach Sizilien. Tina und Siegfried haben wir auf unserer Reise mit dem Wohnmobil durch Amerika kennengelernt, und jetzt haben si sich die Zeit genommen, uns hier in Terrasini zu besuchen. Es war nur kurz, aber es hat den beiden bestimmt genausoviel Spass gemacht wie uns. Wir haben jedenfalls versucht, etwas von Sizilien zu zeigen, und ich hoffe, es hat Lust gemacht auf ein nächstes Mal hier in Sizilien.
Ciao Ulla und Gino
auch mal kurz nach Sizilien? Ferienwohnung Ullaegino in Terrasini

07.03.2008

Zu Fuß bis zu den Kratern des Ätna

Majestätisch thront der Ätna über der sizilianischen Ebene.
Aus der Ferne wirkt der Berg unerschütterlich. Doch die Fassade täuscht. Unter der Oberfläche des größten aktiven Vulkans in Europa brodelt es gewaltig.
Jeden Moment kann es krachen. Dennoch - oder gerade deswegen - boomt der Ätnatourismus seit Jahren. Die Besteigung der rauchenden Gipfelkrater gehört zu den eindruckvollsten Erlebnissen einer Sizilien-Reise.
Handschuhe und Mütze müssen mit ins Gepäck. Zwar heizt die Sonne schon seit Tagen die sizilianische Ostküste auf, doch am wolkenverhangenen Berg ist davon nichts zu spüren. Auf 1900 Meter Höhe liegt das Rifugio Sapienza, der zentrale Treffpunkt für Ätnatouristen. Hier startet die Seilbahn, die Schaulustige und Tourengänger in die Nähe der Krater befördert.
Touristennepp entgehen
Obwohl die steinig-staubige Landschaft rund um den Groß-Parkplatz kaum karger sein könnte, geht es im Rifugio zu wie auf einem Rummelplatz: Souvenirhändler, Postkartenverkäufer, Barbesitzer und selbsternannte Reiseführer buhlen um die Aufmerksamkeit der zahlungskräftigen Besucher. Wer dem Touristen-Nepp entgehen möchte, bucht am besten frühzeitig eine professionell geführte Tour.
Zunächst geht es mit der Seilbahn und geländegängigen Bussen durch die Wolkendecke hindurch auf 2700 Meter Höhe - mitten hinein in eine sonnenbeschienene Steinwüste. Hier trennen sich die Wege von ambitionierten Wanderern und Panoramatouristen. Wer sich bei keiner Tour angemeldet hat, muss sich damit begnügen, die Nuovi Coni - die durch den Ausbruch im Winter 2002 neu entstanden kleinen Krater - zu bewundern. Die Gruppe um den Schweizer Bergführer Andrea Ercolani nimmt dagegen Kurs auf den Zentralkrater in 3300 Meter Höhe.
Ungelenkes Balancieren
Die erste Etappe führt über eine Geröllstraße aus erkalteten Lavabrocken. Während die Gruppe ungelenk über den scharfkantigen schwarzen Untergrund balanciert, gibt Ercolani einen Überblick über die Geschichte des Vulkans: Vier Hauptkrater haben sich in den vergangenen Jahrtausenden in den Berg gesprengt. Durch neue Ausbrüche bilden sich immer neue Krater, ihre Ränder haben nie lange Bestand. Daher kann man die Höhe des Ätna auch nicht auf den Meter genau angeben. Schon einen Tag später könnte die Zahl veraltet sein.
Bislang ist noch kein Grummeln zu hören. Nur ein eiskalter Wind pfeift den Wanderern um die Ohren. Der Weg nach oben ist beschwerlich, aber die Aussicht, die sich über das sizilianische Landesinnere bietet, belohnt die Strapazen: Bei klarem Wetter reicht der Blick vom Thyrrenischen Meer im Norden bis zum Ionischen Meer an der Südostküste der Insel.
Luft wird dünner
Nach drei Stunden Aufstieg durch eine graue Mondlandschaft wird die Luft immer dünner. Aus allen Bodenritzen dringt Schwefel, der Wind bläst stürmischer und sticht wie mit Messern aus Eis auf ungeschützte Stellen im Gesicht ein. «Wenn wir jetzt gleich zum Kraterrand kommen, und ihr hört einen Knall: Keine Panik!», ruft Ercolani, «Rucksack auf den Kopf und langsam runtergehen! Nicht rennen!» Gefährlich sei der Abstecher zum Kraterrand normalerweise nicht, erklärt der Vulkanführer.
Über Funk sei er mit einer seismologischen Überwachungsstation verbunden, die jedes Zucken des Berges registriert. Größere Ausbrüche lassen sich rechtzeitig vorhersagen, aber Gesteinsbrocken, die unvermittelt aus dem rauchenden Schlund geschleudert werden, könnten unangenehm werden.
Atemberaubender Blick
Der Blick in den Krater ist im wahrsten Sinne des Wortes atemberaubend. Ein betäubender Schwefelgestank frisst sich durch die als Mundschutz mitgebrachten Tücher, brennt in den Rachen und schnürt den Atem ab. Ercolani rollt einen Stein den Hang hinab, der nach kurzer Zeit im Vulkannebel verschwindet. Irgendwann ist ein dumpfer Knall zu hören. Das explosive Gemisch scheint nicht besonders weit entfernt. Ercolani treibt zur Eile an, zu lange sollte man nicht bleiben. Die Hälfte der Gruppe hustet. Gesund ist die Bergluft hier oben sicherlich nicht.
Der Abstieg gestaltet sich bequemer als erwartet. Nach einer Pause im Windschatten bizarrer Lavaformationen geht es an einem weiteren Krater vorbei zu einem aschgrauen Sandhang. «Jetzt dürft ihr Skifahren!» ruft Ercolani und spurtet los. «Immer mit den Fersen voran!» Tatsächlich lassen sich die 600 Höhenmeter mit Freestyle-Technik in nur wenigen Minuten zurücklegen. Kurze Zeit später ist das Rifugio erreicht. Dort wird schon der nächste Trip geplant: Man sollte zum richtigen Skifahren wiederkommen - bis in den Juni hinein liegt auf der Nordseite des Vulkans Schnee. (Caroline Mayer, dpa)

Sicily for you

04.03.2008

Sizilien..alle waren schon mal da

Die Phönizier, natürlich die Griechen und Römer, die Araber, die Normannen, die Byzantiner, die Staufer, die Aragonesen, die Habsburger, die Bourbonen. Über drei Jahrtausende hinweg brachte jede Herrschaft neue Einflüsse auf die größte Mittelmeerinsel mit. Verantwortlich für diesen Schmelztiegel derart vieler Kulturen sind die strategisch-geografisch ausgezeichnete Position Siziliens im Herzen des Binnenmeeres und die ausnehmende Toleranz seiner Bewohner und Eroberer. Alles Alte wurde respektiert, weiter genutzt, niemals völlig zerstört, so dass sich bis heute
eine einzigartige künstlerische wie kulturelle Vielfalt bewahrt hat.

Warum kommen nicht auch Sie einmal vorbei?
Ostern auf Sizilien

02.03.2008

Kreuzfluege anstatt Kreuzfahrt

Größter Anbieter für Kreuzflüge ist in Deutschland Hapag Lloyd. 2008 werden fünf verschiedene Routen ins Programm genommen, wahlweise durch Asien, Afrika und Südamerika. Die Flüge starten alle in Hamburg, 17 Tage dauert die spannende Reise insgesamt. Auf der Asien-Route, die als erste am 27. Dezember startet, werden zum Beispiel die Städte Chiang Mai (Thailand) Hanoi (Vietnam) und Kathmandu (Nepal) besucht.

Geflogen wird mit einem Jet der Luxusklasse – bei so viel Aufenthalt an Bord hat schließlich Komfort Priorität. Für die Kreuzflüge wird derzeit eine Boeing ausgestattet, der Flieger mit dem Namen „Albert Ballin“ soll im Oktober fertig sein. Neben einer First- und einer Businessclass ist auch eine sogenannte Club Class an Bord – gemütliche Viererplätze mit gemeinsamem Tisch dazwischen.

Maximal 52 Passagiere können mitfliegen, an Bord ist ständig ein Arzt, mehrere Lektoren, die das Hintergrundwissen zu den Reiseziele liefern, und genügend Personal für ein wahres Gourmetcatering. Übernachtet wird nicht im Flieger, sondern in den verschiedensten Luxushotels.
Das hat natürlich seinen Preis: Der Trip durch Asien beispielsweise kostet satte 29.960 Euro ....mehr Infos zu den Nobel-Kreuzflügen finden Sie hier...


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29.02.2008

Abwechslungsreicher Mix am Ende des italienischen Stiefel

Sizilien: Landschaftliche Vielfalt ergänzt sich mehr von Palermomit zahlreichen Kulturgütern zu einem breiten touristischen Portfolio
~~~die Kathedrale von Palermo
25.703 km2 groß und mit rund fünf Mio. Einwohnern präsentiert sich Sizilien an der italischen Stiefelspitze im Süden als größte Insel im Mittelmeer. Durch die Straße von Sizilien ist die Insel an ihrer engsten Stelle 160 Kilometer von der afrikanischen Küste getrennt, zum italienischen Festland sind es über die Straße von Messina nur drei Kilometer.

Wirtschaft & Entwicklung
Die wichtigsten Exportgüter sind Zitrusfrüchte, Weinreben, Oliven, Mandeln, aber auch Baumwolle, Wein und Olivenöl sowie Marmor und Steinsalze. In Sizilien ist außerdem das Epizentrum der italienischen Küsten- und Hochseefischerei, in urbanen Gebieten haben sich petrochemische Industrieanlagen, Maschinen- und Schiffsbauunternehmen sowie Hochtechnologieunternehmen angesiedelt. Aufgeteilt ist das Eiland in insgesamt neun Provinzen, die größte Stadt ist das im Nordwesten gelegene Palermo mit 670.000 Einwohnern. Weitere große Städte sind Catania, Messina und Syrakus. Soweit die Eckdaten.

Abwechslungsreicher Mix
Touristisch präsentiert sich Sizilien äußerst abwechslungsreich; schon Goethe meinte: „Italien ohne Sizilien macht gar kein Bild von der Seele, hier ist der Schlüssel zu allem.“ Belebte Städte mit prächtigen Barockbauten verbinden sich mit kilometerlangen Sandstränden (die Badesaison dauert von April bis spät in den November hinein) und buchtenreichen Küsten zu einem Dorado für landschaftlich- und kulturinteressierte Gäste.

Kunst- und Kulturangebot
Zahlreiche antike Gebäude, gut erhaltene normannische Festungen und Nationalparks sind weitere touristische Hotspots und verstärken diesen Eindruck ebenso wie zahlreiche Museen, Ausgrabungsstätten, Literaturparks, Opernhäuser, Galerien sowie griechische Theater und Tempel wie etwa in Segesta, Syrakus, Taormina, Tindari und Selinunt. Ein besonderes Highlight ist die Villa Romana del Casale mit beeindruckenden römischen Mosaiken in der Nähe von Piazza Armerina. Sehenswert auch die Altstadt von Palermo mit Königs- und Normannenpalast, den zahlreichen Kirchen, dem in der Nähe der Stadt gelegenen Dom „S. Maria la Nuova“ mit einzigartigen Mosaiken und Bibelmotiven und dem farbenfrohen Lebensmittelmarkt „Vucciria“.

Berg- und Hügelland
Während in den wenigen Ebenen der Insel Obst- und Gemüseanbau vorherrschen, sind rund drei Viertel der Fläche Siziliens ursprüngliches Berg- und Hügelland mit romantischen Bergstädtchen, Seen, dichten Waldgebieten, weiten Flächen, Ausgrabungsstätten und Ruinen. Wanderungen sind dort ebenso möglich und interessant wie ausgedehnte Trekking-Touren. Der höchste Punkt der Insel ist der 3.350 m hohe Ätna, der aktivste Vulkan Europas, der immer wieder brodelt. Kleinere Ausbrüche, Lavaströme und Rauchsäulen gehören deshalb quasi zum Bild Siziliens. Ein Kuriosum im Winter: An den Hängen des Ätna liegt ein bestens präpariertes Skigebiet mit Langlaufloipen und Alpin-Pisten. In den wärmeren Monaten lockt ein Golfclub mit beeindruckendem Ausblick. (Jürgen Zacharias)
Urlaub in Sizilien Ferienwohnung Casa UllaeginO in Terrasini ca. 30 km von Palermo entfernt

18.02.2008

Wachenburg Weinheim

Die Wachenburg ist ein Korporationshaus, das auf dem Wachenberg oberhalb der Stadt Weinheim steht. Es wurde im Stil einer romanischen Burg in den Jahren 1907 bis 1928 vom Weinheimer Senioren-Convent (WSC), einem Korporationsverband studentischer Corps, als Tagungs- und Begegnungsstätte gebaut. Sie wurde ausschließlich durch Spendengelder finanziert. Die Wachenburg liegt im Naturpark Neckartal-Odenwald und bietet auf 402 m auf der Spitze des Wachenberges einen schönen Ausblick über den Odenwald und das Rheintal. Sie kann sowohl mit dem Auto als auch über einen eigenen Wanderweg erreicht werden. Der Wanderweg beginnt in Weinheim und führt über die Burgruine Windeck zur Wachenburg und weiter in die Berglandschaft des Naturparks. Der Aufstieg dauert von Weinheim aus für Ungeübte etwa eine knappe Stunde.
Die Burg Wachenburg befindet sich oberhalb des Ortes Weinheim. Die nächste Autobahn ist die A5 Ausfahrt “Weinheim“. Durch den Ort führt zudem die B3. Innerorts ist die Burg mit kleinen Schildern ausgeschildert. Eine einspurige Fahrbahn führt direkt zur Burg und mündet hinter selbiger in einen kleinen Parkplatz.
Die Burg Wachenburg hat keinen mittelalterlichen Kern. Die Wehranlage stammt von 1908 und wurde im selbigen Jahr vollständig nach einer Art Idealbild einer Ritterburg gebaut. Wachenburg soll als Denkmal an die Gefallenen im Krieg mit Frankreich in den 1870ern erinnern. Bauherren waren studentische Corps. Heute beherbergt die Burg ein Restaurant. Der Palas und der Bergfried sind nur zu Öffnungszeiten des Restaurants begehbar.Man betritt die Kernburg durch einen langen Zwinger zwischen der äußeren und der inneren Wehrmauer. Der Hof ist groß gehalten und gibt dem Besucher im Sommer zahlreiche Sitzmöglichkeiten. Die gesamte Burg wurde aus dem selben Stein gehauen. Die Aussicht von der Wachenburg aus schränkt sich aufgrund der Bebauung auf eine Richtung ein, reicht aber weit über das Land.
Zur Geschichte:Burg Wachenburg wurde 1907 gebaut und soll ein Ehrendenkmal für die im 1870er Krieg in Frankreich gefallenen Angehörigen sein. Bauherren waren die studentischen Corps zu der Zeit. Quelle:Wikipedia / Burgtour.de

17.02.2008

Terrasini Ferienwohnung in Sizilien

TERRASINI
....nahe dem Flughafen Palermo
...am Golf von Castellammare
...ein malerischer und zugleich lebendiger Ort mit einem kleinen Fischereihafen, einer wunderschönen Piazza und zwei Sandstränden. Der Ort liegt ca.30 Km von Palermo entfernt und 10 Minuten vom Flughafen Punta-Raisi oder Falcone-Borsellino, dem Flughafen von Palermo.
Terrasini, dieses kleine Fischerdorf, ist touristisch noch kaum erschlossen, es sei denn im Monat August, wo sich die Bevölkerung von normal ca. 1o.ooo Einwohnern verdreifacht, da viele Sizilianer aus Palermo hier sich einen zweiten Wohnsitz als Feriendomizil geschaffen haben
...eine lebendige Piazza im Ortskern, die "Piazza Duomo", macht Terrasini besonders sympathisch und angenehm, viele kleine Trattorien, Bars und Pubs laden zum verweilen ein und bieten nicht nur sizilianische Spezialitäten. Das ganze Jahr und besonders im Sommer kann man hier so richtig die Seele baumeln lassen. Veranstaltungen der verschiedensten Art finden hier ständig statt, und lassen keine Langeweile aufkommen .......
Ferienwohnung in Terrasini der ideale Ausgangspunkt um Sizilien zu entdecken

16.02.2008

Sizilien der Etna (Ätna)

.. der Ätna. Etna, Mount Etna auf Sizilien,
sanft steigt der größte Vulkan Europas auf stolze 3.300 m an, den bis in den Frühjahr schneebedeckten Gipfel krönt die typische Rauchfahne, der Etna ein Anziehungspunkt für Touristen aus aller Welt.
Der Etna ist der größte aktive Vulkan Europas. Er ist das Wahrzeichen der Insel und den Vulkan zu besteigen ist sicherlich eines der Highlights einer Sizilienreise. Nach griechischen Mythen hat hier der Schmiedegott Hephaistos seine Werkstatt.

wie kommt man zum Etna ...
Es besteht die Möglichkeit den Etna mit dem Auto zu umfahren. Die Strassen sind gut ausgebaut und man kann so auch gleich einige Orte auf dem Weg besuchen. Kleine Nebenkrater, die Crateri Silvestri, lassen sich einfach mit dem Auto erreichen, hierzu fährt man von Nicolosi Richtung Norden zum Rifugio Sapienza.
Eine Alternative zum Auto ist die Etnabahn "Circumetnea", mit ihr kann der Reisende auf die bequeme Art einen Eindruck von dem Vulkan bekommen. Start ist der Bahnhof vonGiarre/Riposto und von dort geht es über die Städte Linguaglossa, Randazzo, Bronte, nach Bronte und Paterno, Endstation ist Catania.
Unruhiger Ätna ... Nachrichten vom 29.03.2007
Der Ätna, Europas größter Vulkan, spuckt wieder Feuer und Asche. Aus einem 3000 Meter hohen Krater schleuderte der Vulkan auf Sizilien am Donnerstag eine Lava-Fontäne in die Höhe. Mehr als eine Stunde habe das Schauspiel gedauert, teilte das Nationale Vulkanologische Institut im nahe gelegenen Catania mit. Danach stieg eine dunkle Aschewolke gen Himmel. Gefahr für Häuser und Ortschaften an den Hängen des italienischen Bergmassivs bestehe aber nicht. Erst im Dezember hatte der Ätna gut zwei Wochen lang verrückt gespielt: Immer wieder gab es heftigen Ascheregen, so dass der Flughafen von Catania ein Dutzend Mal geschlossen werden musste. Die Asche wurde damals über 5000 Meter in die Höhe geschleudert. Den bisher letzten großen Ausbruch gab es 2001. Damals walzte eine Lavaflut eine Skistation nieder.
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