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22.05.2011

Sizilien ein Urlaubsziel

Sizilien, berühmt und berüchtigt  die größte Insel im gesamten Mittelmeer.

sehenswert und erlebenswert, mit dem Ätna ist der größte und aktivste Vulkan Europas in Sizilien zuhause.

die Überreste antiker Bauten sind überall auf der Sonneninsel zu entdecken, zum Teil noch sehr gut erhalten und wie insgesamt 8 Städte Siziliens - von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.

sizilianischen Spezialitäten, eine schier unendlich große Vielfalt an Geschmäckern und Aromen,  Liebhabern der italienischen Küche können hier eine der vielseitigsten Regionalküchen in ganz Italien kennenlernen. Sizilien beliebtes Urlaubsziel für Touristen aus der ganzen Welt.

Willkommen auf Sizilien dem kleinen Kontinent

30.12.2009

Ohne Feuerwerk ins Neue Jahr

Der Weinheimer Marktplatz war bislang an Silvester immer eine beliebte "Abschussrampe" für Feuerwerkskörper. Das neue Sprengstoffgesetz verbietet allerdings das Abbrennen von Böllern in der Nähe von Fachwerkhäusern. Doch Stadt, Polizei und Feuerwehr stehen dem Verbot skeptisch gegenüber, da es kaum zu kontrollieren sein dürfte.


alles gute fuer das Jahr 2010 wuenschen

12.12.2008

Wladimir Klitschko in Mannheim

Wo sonst Manager in Konferenzen die strategischen Weichen für ihre Unternehmen stellen oder prominente Persönlichkeiten nach der Eheschließung im Kreise ihrer Gäste den neuen Lebensabschnitt beginnen, fliegen derzeit die Fäuste. Wladimir Klitschko boxt am Samstag in der Mannheimer SAP-Arena und zur Vorbereitung seit einigen Tagen schon in einem Hotel an der Augustaanlage.
Der Schweiß rinnt ihm von der Stirn, der muskulöse Oberkörper ist durchnässt. Box-Schwergewichtsweltmeister Wladimir Klitschko überlässt auch vor dem 15. WM-Kampf in der noch nicht ganz ausverkauften SAP-Arena gegen den Herausforderer Hasim Rahman nichts dem Zufall. Deshalb liegt der 32-jährige Ukrainer auch im Steigenberger Hotel "Mannheimer Hof" nicht auf der faulen Haut. Wenn er nicht zur Erholung die Reiss-Engelhorn-Museen und den Luisenpark erkundet oder Pressekonferenzen gibt, verbringt er viel Zeit im Salon "Kurpfalz". Auf einer Fläche von 100 Quadratmetern und unter zwei Kronleuchtern hat das Klitschko-Management einen Ring aufbauen lassen. Aus dem Tagungsraum wurde so ein Box-Camp für das Projekt Titelverteidigung.
"Der Ring steht uns jederzeit zur Verfügung, dazu kommt die räumliche Nähe. Das ist in den USA ebenso üblich", begründet Mitarbeiter Klaus-Peter Dittrich die Wahl des Quartiers. Höchstkonzentriert und bestens abgeschirmt arbeitet Klitschko hier mit Trainer Emanuel Stewart an den Feinheiten. Noch nicht einmal Hotel-Mitarbeiter haben Zutritt. "Wir wollen dem Klitschko-Team den Aufenthalt so angenehm wie möglich machen. Aber der Trainingsbereich ist seine heilige Welt", sagt Oliver Peters, der Verkaufsdirektor des Hotels. Immerhin: Ein festlich geschmückter Tannenbaum in der Ecke des Raumes verbreitet ein wenig Weihnachtsstimmung.
Der dreifache Weltmeister ist am Sonntagabend mit seinem Team direkt aus dem Trainingslager in Camp de Mar auf der Sonneninsel Mallorca in Mannheim eingetroffen. Im "Steigenberger" hat er die Präsidentensuite bekommen mit vier Bädern, einer modernen Küche sowie mehreren Ruheinseln auf einer Fläche von 120 Quadratmetern. "Wladimir Klitschko soll sich wohl fühlen in unserem Haus", sagt Peters. Der rüstet sich am Wochenende noch für weitere Gäste im Zusammenhang mit dem WM-Kampf. Über die Hälfte aller 175 Zimmer sowie die zehn Suiten sind für das Team des Boxers und seine Gäste reserviert.
Dass der Promifaktor auch diesmal sehr hoch sein wird, ist zu erwarten. Auch wenn über Namen Stillschweigen herrscht, kann man wohl wieder mit bekennenden Klitschko-Fans wie Verona Pooth, Uschi Glas, Lukas Podolski oder Henry Maske in Mannheim rechnen.

29.04.2008

La Riserva dei Vendicari

Das Riserva Naturale Oasi faunistica di Vendicari ist ein Naturreservat an der Südspitze Siziliens in der Provinz Syrakus. Es liegt zwischen Noto und Pachino um die Mündung des Flusses Tellaro und ist mit 1.450 ha das wichtigste Feuchtgebiet der Insel. Typisch sind die Pantani, die kleinen Seen in den Küstendünen.
Zuerst sollte in dieser Gegend eine Raffinerie entstehen. Nach Protesten der Umweltschützer wurden Pläne für eine große Feriensiedlung entwickelt. Unter Einschaltung internationaler Organisationen gelang es schließlich, das Gebiet 1977 zum Naturschutzgebiet und 1983 zum Naturreservat zu erklären.
Im sumpfigen Mündungsgebiet des Tellaro wachsen Binsen, Schilf und Riedgras. Auf den Mergel- und Sandböden entlang der Küste sind unter anderem Myrten, Zwergpalmen, Wacholder, Mastixsträucher sowie wilder Fenchel und Kamille zu finden.
Neben Füchsen, Kaninchen, Stachelschweinen und Sumpfschildkröten leben im Reservat je nach Jahreszeit bis zu 200 verschiedene Vogelarten. Für Zugvögel ist das Gebiet einer der wichtigsten Rastplätze im Mittelmeerraum. Ganzjährig zu beobachten sind zum Beispiel Löffler, Flamingos, Pelikane, Kraniche und Störche.
Im Hochsommer ist der Sandstrand südlich der Tellaro-Mündung beliebter Badeort der einheimischen Bevölkerung. Sehenswert ist der Torre de Vendicari, ein Aussichtsturm aus dem 15. Jahrhunderten.
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La splendida oasi faunistica si arricchisce con la rivolorizzazione della sua area archeologica. Al via l’opera per la riqualificazione delle antichissime vasche per la lavorazione del pesce.
Le vasche, in cui già duemila anni fa si lavorava il pesce come in un vero stabilimento ittico, arricchiranno il già unico territorio della riserva. L’azione per il loro recupero, volto a rendere anche quest’area fruibile per i visitatori, sarà condotto dalla Soprintendenza ai Beni culturali ed ambientali di
Siracusa in collaborazione con i dipendenti dell’Ente gestore della riserva, ovvero, l’Azienda regionale Foreste demaniali.
Il ripristino dell’
area archeologica dell’oasi faunistica si va ad aggiungere ad altri interventi dell’Ente gestore anch’essi volti ad un migliore utilizzo di tutto il territorio dell’area protetta.
A marzo scorso è stato attivato il servizio di
guide gratuito offerto ai visitatori dell’oasi faunistica a cui si aggiungerà presto l’oasi marina protetta, e, probabilmente tra pochi giorni, anche le suggestive vasche scavate negli scogli della riserva ed utilizzate, duemila anni fa, per la trasformazione e lavorazione del pesce saranno visitabili.

13.04.2008

Corleone by Kratz Art, Bilder, Malerei, Sizilien

Impressionen aus Sizilien
schoen die neuen Bilder von Kratz zu sehen
Kratz Art
der Kuenstler ueber sich:
bilder die ein lächeln schenken, naive malerei die klar erkennbar und dennoch einlädt einzutauchen und eigeninterpretationen zulässt. meine arbeiten enthalten eine vielzahl von biblischen und christlichen themen die in der lebensfreude durch und mit jesus christus begründet ist und immer wieder nach ausdruck verlangt.die arbeiten zeichnen sich durch plakative bildgestaltung und starke betonung der farben aus. in den bildern ist oftmals gold und silberfolien eingearbeitet diese spiegelnden flächen, sowie reliefartige oder mit spachtelmasse aufgetragene hervorhebungen lockern die bildkompositionen auf. in erster linie gestalte ich oelcollagen auf leinwand, oelmalpapier, holz oder pappe, aber darüber hinaus kreiere ich auch gerne metall skulpturen und pappmaché objekte.

letztes Jahr zu Besuch bei uns in Sizilien
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Pflaenzle Tag in Terrasini Sizilien


zwei Tage vor den Wahlen wird die Piazza in Terrasini mit Bluetenbildern geschmueckt. Lust auf Urlaub in Sizilien? Sizilien entdecken und erleben

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30.03.2008

Sicily, Sicilia, Sizilien im Maerz, der Zitronengarten

Sizilien, das Land wo die Zitronen bluehen, Sizilien ist zu jeder Zeit eine Reise wert.

29.03.2008

die kuerzeste Nacht des Jahres


Sommerzeit
Oggi 29 marzo 2008, 2 minuti fa UllaeGino Sizilien Ferienwohnungen Terrasini Casa Vacanze Sicily Accommodation
So stellen Sie Ihre innere Uhr um. Bis zur kürzesten Nacht des Jahres ist es nicht mehr lang: Morgen beginnt in Deutschland die Sommerzeit! Wenn der Wecker eine Stunde früher klingelt: heute Nacht um 2 Uhr werden die Uhrzeiger um eine Stunde auf drei Uhr vorgestellt. Eine Stunde weniger schlafen – das ist für viele wie ein Mini-Jetlag! >>>

25.03.2008

Impressions of Sicily - Sizilianische Impressionen


es hat uns sehr gefallen, dieses Bild, das wohl nach einem Besuch in Sizilien entstanden ist.
zu Besuch bei Ulla und Gino in Terrasini
der Kuenstler lebt in der Pfalz und ort sind auch seine Bilder zu sehen

24.03.2008

PASTAFREUDEN



So flexibel sich die Nudel in der Küche gibt, so unverrückbar beten auch selbstbewusste Hobbyköche das scheinbar ewigkeitsfeste Pasta-Mantra nach: Hartweizengries! Natürlich, was man mühsam über die Jahre als strebsamer Gourmet-Lehrling gelernt hat, streift man ungern wieder ab. Nachdem ich meine Kindheit mit knallgelben, eiergeprägten Nudelprodukten der Firma Birkel verbracht hatte, wurden die originalen italienischen Spaghetti aus Hartweizengries zum Symbol des Erwachsenwerdens - in Restaurant und Küche. Alles, was an deutschen Herdmief gemahnte, musste weitreichend verbannt werden. Hinweg von mir, Eiernudel!oder VIELLEICHT doch lieber Pasta alla Siciliana

10.03.2008

Kurzurlaub in Sizilien

mehr von dieser Seite >>>>>
ein verlängertes Wochenende, raus aus der Kälte in Deutschland ab in den Flieger und dann nach Sizilien. Tina und Siegfried haben wir auf unserer Reise mit dem Wohnmobil durch Amerika kennengelernt, und jetzt haben si sich die Zeit genommen, uns hier in Terrasini zu besuchen. Es war nur kurz, aber es hat den beiden bestimmt genausoviel Spass gemacht wie uns. Wir haben jedenfalls versucht, etwas von Sizilien zu zeigen, und ich hoffe, es hat Lust gemacht auf ein nächstes Mal hier in Sizilien.
Ciao Ulla und Gino
auch mal kurz nach Sizilien? Ferienwohnung Ullaegino in Terrasini

07.03.2008

Zu Fuß bis zu den Kratern des Ätna

Majestätisch thront der Ätna über der sizilianischen Ebene.
Aus der Ferne wirkt der Berg unerschütterlich. Doch die Fassade täuscht. Unter der Oberfläche des größten aktiven Vulkans in Europa brodelt es gewaltig.
Jeden Moment kann es krachen. Dennoch - oder gerade deswegen - boomt der Ätnatourismus seit Jahren. Die Besteigung der rauchenden Gipfelkrater gehört zu den eindruckvollsten Erlebnissen einer Sizilien-Reise.
Handschuhe und Mütze müssen mit ins Gepäck. Zwar heizt die Sonne schon seit Tagen die sizilianische Ostküste auf, doch am wolkenverhangenen Berg ist davon nichts zu spüren. Auf 1900 Meter Höhe liegt das Rifugio Sapienza, der zentrale Treffpunkt für Ätnatouristen. Hier startet die Seilbahn, die Schaulustige und Tourengänger in die Nähe der Krater befördert.
Touristennepp entgehen
Obwohl die steinig-staubige Landschaft rund um den Groß-Parkplatz kaum karger sein könnte, geht es im Rifugio zu wie auf einem Rummelplatz: Souvenirhändler, Postkartenverkäufer, Barbesitzer und selbsternannte Reiseführer buhlen um die Aufmerksamkeit der zahlungskräftigen Besucher. Wer dem Touristen-Nepp entgehen möchte, bucht am besten frühzeitig eine professionell geführte Tour.
Zunächst geht es mit der Seilbahn und geländegängigen Bussen durch die Wolkendecke hindurch auf 2700 Meter Höhe - mitten hinein in eine sonnenbeschienene Steinwüste. Hier trennen sich die Wege von ambitionierten Wanderern und Panoramatouristen. Wer sich bei keiner Tour angemeldet hat, muss sich damit begnügen, die Nuovi Coni - die durch den Ausbruch im Winter 2002 neu entstanden kleinen Krater - zu bewundern. Die Gruppe um den Schweizer Bergführer Andrea Ercolani nimmt dagegen Kurs auf den Zentralkrater in 3300 Meter Höhe.
Ungelenkes Balancieren
Die erste Etappe führt über eine Geröllstraße aus erkalteten Lavabrocken. Während die Gruppe ungelenk über den scharfkantigen schwarzen Untergrund balanciert, gibt Ercolani einen Überblick über die Geschichte des Vulkans: Vier Hauptkrater haben sich in den vergangenen Jahrtausenden in den Berg gesprengt. Durch neue Ausbrüche bilden sich immer neue Krater, ihre Ränder haben nie lange Bestand. Daher kann man die Höhe des Ätna auch nicht auf den Meter genau angeben. Schon einen Tag später könnte die Zahl veraltet sein.
Bislang ist noch kein Grummeln zu hören. Nur ein eiskalter Wind pfeift den Wanderern um die Ohren. Der Weg nach oben ist beschwerlich, aber die Aussicht, die sich über das sizilianische Landesinnere bietet, belohnt die Strapazen: Bei klarem Wetter reicht der Blick vom Thyrrenischen Meer im Norden bis zum Ionischen Meer an der Südostküste der Insel.
Luft wird dünner
Nach drei Stunden Aufstieg durch eine graue Mondlandschaft wird die Luft immer dünner. Aus allen Bodenritzen dringt Schwefel, der Wind bläst stürmischer und sticht wie mit Messern aus Eis auf ungeschützte Stellen im Gesicht ein. «Wenn wir jetzt gleich zum Kraterrand kommen, und ihr hört einen Knall: Keine Panik!», ruft Ercolani, «Rucksack auf den Kopf und langsam runtergehen! Nicht rennen!» Gefährlich sei der Abstecher zum Kraterrand normalerweise nicht, erklärt der Vulkanführer.
Über Funk sei er mit einer seismologischen Überwachungsstation verbunden, die jedes Zucken des Berges registriert. Größere Ausbrüche lassen sich rechtzeitig vorhersagen, aber Gesteinsbrocken, die unvermittelt aus dem rauchenden Schlund geschleudert werden, könnten unangenehm werden.
Atemberaubender Blick
Der Blick in den Krater ist im wahrsten Sinne des Wortes atemberaubend. Ein betäubender Schwefelgestank frisst sich durch die als Mundschutz mitgebrachten Tücher, brennt in den Rachen und schnürt den Atem ab. Ercolani rollt einen Stein den Hang hinab, der nach kurzer Zeit im Vulkannebel verschwindet. Irgendwann ist ein dumpfer Knall zu hören. Das explosive Gemisch scheint nicht besonders weit entfernt. Ercolani treibt zur Eile an, zu lange sollte man nicht bleiben. Die Hälfte der Gruppe hustet. Gesund ist die Bergluft hier oben sicherlich nicht.
Der Abstieg gestaltet sich bequemer als erwartet. Nach einer Pause im Windschatten bizarrer Lavaformationen geht es an einem weiteren Krater vorbei zu einem aschgrauen Sandhang. «Jetzt dürft ihr Skifahren!» ruft Ercolani und spurtet los. «Immer mit den Fersen voran!» Tatsächlich lassen sich die 600 Höhenmeter mit Freestyle-Technik in nur wenigen Minuten zurücklegen. Kurze Zeit später ist das Rifugio erreicht. Dort wird schon der nächste Trip geplant: Man sollte zum richtigen Skifahren wiederkommen - bis in den Juni hinein liegt auf der Nordseite des Vulkans Schnee. (Caroline Mayer, dpa)

Sicily for you

04.03.2008

Sizilien..alle waren schon mal da

Die Phönizier, natürlich die Griechen und Römer, die Araber, die Normannen, die Byzantiner, die Staufer, die Aragonesen, die Habsburger, die Bourbonen. Über drei Jahrtausende hinweg brachte jede Herrschaft neue Einflüsse auf die größte Mittelmeerinsel mit. Verantwortlich für diesen Schmelztiegel derart vieler Kulturen sind die strategisch-geografisch ausgezeichnete Position Siziliens im Herzen des Binnenmeeres und die ausnehmende Toleranz seiner Bewohner und Eroberer. Alles Alte wurde respektiert, weiter genutzt, niemals völlig zerstört, so dass sich bis heute
eine einzigartige künstlerische wie kulturelle Vielfalt bewahrt hat.

Warum kommen nicht auch Sie einmal vorbei?
Ostern auf Sizilien

02.03.2008

Kreuzfluege anstatt Kreuzfahrt

Größter Anbieter für Kreuzflüge ist in Deutschland Hapag Lloyd. 2008 werden fünf verschiedene Routen ins Programm genommen, wahlweise durch Asien, Afrika und Südamerika. Die Flüge starten alle in Hamburg, 17 Tage dauert die spannende Reise insgesamt. Auf der Asien-Route, die als erste am 27. Dezember startet, werden zum Beispiel die Städte Chiang Mai (Thailand) Hanoi (Vietnam) und Kathmandu (Nepal) besucht.

Geflogen wird mit einem Jet der Luxusklasse – bei so viel Aufenthalt an Bord hat schließlich Komfort Priorität. Für die Kreuzflüge wird derzeit eine Boeing ausgestattet, der Flieger mit dem Namen „Albert Ballin“ soll im Oktober fertig sein. Neben einer First- und einer Businessclass ist auch eine sogenannte Club Class an Bord – gemütliche Viererplätze mit gemeinsamem Tisch dazwischen.

Maximal 52 Passagiere können mitfliegen, an Bord ist ständig ein Arzt, mehrere Lektoren, die das Hintergrundwissen zu den Reiseziele liefern, und genügend Personal für ein wahres Gourmetcatering. Übernachtet wird nicht im Flieger, sondern in den verschiedensten Luxushotels.
Das hat natürlich seinen Preis: Der Trip durch Asien beispielsweise kostet satte 29.960 Euro ....mehr Infos zu den Nobel-Kreuzflügen finden Sie hier...


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29.02.2008

Abwechslungsreicher Mix am Ende des italienischen Stiefel

Sizilien: Landschaftliche Vielfalt ergänzt sich mehr von Palermomit zahlreichen Kulturgütern zu einem breiten touristischen Portfolio
~~~die Kathedrale von Palermo
25.703 km2 groß und mit rund fünf Mio. Einwohnern präsentiert sich Sizilien an der italischen Stiefelspitze im Süden als größte Insel im Mittelmeer. Durch die Straße von Sizilien ist die Insel an ihrer engsten Stelle 160 Kilometer von der afrikanischen Küste getrennt, zum italienischen Festland sind es über die Straße von Messina nur drei Kilometer.

Wirtschaft & Entwicklung
Die wichtigsten Exportgüter sind Zitrusfrüchte, Weinreben, Oliven, Mandeln, aber auch Baumwolle, Wein und Olivenöl sowie Marmor und Steinsalze. In Sizilien ist außerdem das Epizentrum der italienischen Küsten- und Hochseefischerei, in urbanen Gebieten haben sich petrochemische Industrieanlagen, Maschinen- und Schiffsbauunternehmen sowie Hochtechnologieunternehmen angesiedelt. Aufgeteilt ist das Eiland in insgesamt neun Provinzen, die größte Stadt ist das im Nordwesten gelegene Palermo mit 670.000 Einwohnern. Weitere große Städte sind Catania, Messina und Syrakus. Soweit die Eckdaten.

Abwechslungsreicher Mix
Touristisch präsentiert sich Sizilien äußerst abwechslungsreich; schon Goethe meinte: „Italien ohne Sizilien macht gar kein Bild von der Seele, hier ist der Schlüssel zu allem.“ Belebte Städte mit prächtigen Barockbauten verbinden sich mit kilometerlangen Sandstränden (die Badesaison dauert von April bis spät in den November hinein) und buchtenreichen Küsten zu einem Dorado für landschaftlich- und kulturinteressierte Gäste.

Kunst- und Kulturangebot
Zahlreiche antike Gebäude, gut erhaltene normannische Festungen und Nationalparks sind weitere touristische Hotspots und verstärken diesen Eindruck ebenso wie zahlreiche Museen, Ausgrabungsstätten, Literaturparks, Opernhäuser, Galerien sowie griechische Theater und Tempel wie etwa in Segesta, Syrakus, Taormina, Tindari und Selinunt. Ein besonderes Highlight ist die Villa Romana del Casale mit beeindruckenden römischen Mosaiken in der Nähe von Piazza Armerina. Sehenswert auch die Altstadt von Palermo mit Königs- und Normannenpalast, den zahlreichen Kirchen, dem in der Nähe der Stadt gelegenen Dom „S. Maria la Nuova“ mit einzigartigen Mosaiken und Bibelmotiven und dem farbenfrohen Lebensmittelmarkt „Vucciria“.

Berg- und Hügelland
Während in den wenigen Ebenen der Insel Obst- und Gemüseanbau vorherrschen, sind rund drei Viertel der Fläche Siziliens ursprüngliches Berg- und Hügelland mit romantischen Bergstädtchen, Seen, dichten Waldgebieten, weiten Flächen, Ausgrabungsstätten und Ruinen. Wanderungen sind dort ebenso möglich und interessant wie ausgedehnte Trekking-Touren. Der höchste Punkt der Insel ist der 3.350 m hohe Ätna, der aktivste Vulkan Europas, der immer wieder brodelt. Kleinere Ausbrüche, Lavaströme und Rauchsäulen gehören deshalb quasi zum Bild Siziliens. Ein Kuriosum im Winter: An den Hängen des Ätna liegt ein bestens präpariertes Skigebiet mit Langlaufloipen und Alpin-Pisten. In den wärmeren Monaten lockt ein Golfclub mit beeindruckendem Ausblick. (Jürgen Zacharias)
Urlaub in Sizilien Ferienwohnung Casa UllaeginO in Terrasini ca. 30 km von Palermo entfernt

17.02.2008

Europa / Italien

Terrasini Ferienwohnung in Sizilien

TERRASINI
....nahe dem Flughafen Palermo
...am Golf von Castellammare
...ein malerischer und zugleich lebendiger Ort mit einem kleinen Fischereihafen, einer wunderschönen Piazza und zwei Sandstränden. Der Ort liegt ca.30 Km von Palermo entfernt und 10 Minuten vom Flughafen Punta-Raisi oder Falcone-Borsellino, dem Flughafen von Palermo.
Terrasini, dieses kleine Fischerdorf, ist touristisch noch kaum erschlossen, es sei denn im Monat August, wo sich die Bevölkerung von normal ca. 1o.ooo Einwohnern verdreifacht, da viele Sizilianer aus Palermo hier sich einen zweiten Wohnsitz als Feriendomizil geschaffen haben
...eine lebendige Piazza im Ortskern, die "Piazza Duomo", macht Terrasini besonders sympathisch und angenehm, viele kleine Trattorien, Bars und Pubs laden zum verweilen ein und bieten nicht nur sizilianische Spezialitäten. Das ganze Jahr und besonders im Sommer kann man hier so richtig die Seele baumeln lassen. Veranstaltungen der verschiedensten Art finden hier ständig statt, und lassen keine Langeweile aufkommen .......
Ferienwohnung in Terrasini der ideale Ausgangspunkt um Sizilien zu entdecken

16.02.2008

Sizilien der Etna (Ätna)

.. der Ätna. Etna, Mount Etna auf Sizilien,
sanft steigt der größte Vulkan Europas auf stolze 3.300 m an, den bis in den Frühjahr schneebedeckten Gipfel krönt die typische Rauchfahne, der Etna ein Anziehungspunkt für Touristen aus aller Welt.
Der Etna ist der größte aktive Vulkan Europas. Er ist das Wahrzeichen der Insel und den Vulkan zu besteigen ist sicherlich eines der Highlights einer Sizilienreise. Nach griechischen Mythen hat hier der Schmiedegott Hephaistos seine Werkstatt.

wie kommt man zum Etna ...
Es besteht die Möglichkeit den Etna mit dem Auto zu umfahren. Die Strassen sind gut ausgebaut und man kann so auch gleich einige Orte auf dem Weg besuchen. Kleine Nebenkrater, die Crateri Silvestri, lassen sich einfach mit dem Auto erreichen, hierzu fährt man von Nicolosi Richtung Norden zum Rifugio Sapienza.
Eine Alternative zum Auto ist die Etnabahn "Circumetnea", mit ihr kann der Reisende auf die bequeme Art einen Eindruck von dem Vulkan bekommen. Start ist der Bahnhof vonGiarre/Riposto und von dort geht es über die Städte Linguaglossa, Randazzo, Bronte, nach Bronte und Paterno, Endstation ist Catania.
Unruhiger Ätna ... Nachrichten vom 29.03.2007
Der Ätna, Europas größter Vulkan, spuckt wieder Feuer und Asche. Aus einem 3000 Meter hohen Krater schleuderte der Vulkan auf Sizilien am Donnerstag eine Lava-Fontäne in die Höhe. Mehr als eine Stunde habe das Schauspiel gedauert, teilte das Nationale Vulkanologische Institut im nahe gelegenen Catania mit. Danach stieg eine dunkle Aschewolke gen Himmel. Gefahr für Häuser und Ortschaften an den Hängen des italienischen Bergmassivs bestehe aber nicht. Erst im Dezember hatte der Ätna gut zwei Wochen lang verrückt gespielt: Immer wieder gab es heftigen Ascheregen, so dass der Flughafen von Catania ein Dutzend Mal geschlossen werden musste. Die Asche wurde damals über 5000 Meter in die Höhe geschleudert. Den bisher letzten großen Ausbruch gab es 2001. Damals walzte eine Lavaflut eine Skistation nieder.
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