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15.09.2008

Entdecken Sie das schoene Palermo bei einer Sizilien Reise

... eine Sizilien Reise ist eine gute Gelegenheit um schon im Frühling oder noch im Herbst einen phantastischen Badeurlaub zu machen. Denn auf dieser Insel ist es auch dann noch warm, wenn bei uns in Deutschland schon das erste Laub auf dem Boden liegt, und wir uns warme Sachen anziehen müssen und die Heizungen aufdrehen. Auf dieser Insel kann man wirklich wunderbar Urlaub machen. Die Hotels und Pensionen sind erstklassig und der Service lässt keine Wünsche offen.
Bei einer Sizilien Reise kann man vieles sehen und erleben, was es in Deutschland nicht gibt. Zum Beispiel wird in dieser Region sehr guter Wein angebaut, den man natürlich auch direkt beim Weinbauer kosten und dann für nur wenig Geld käuflich erwerben kann. Es gibt aber noch viel mehr als nur Wein. Zum Beispiel hat man die Möglichkeit einen echten Vulkan zu bestaunen. Der Vulkan Ätna ist 3340 Meter hoch und befindet sich in der Nähe der Stadt Adrano. Von dort aus kann man den Berg besteigen. Das ist wirklich eine sehr schöne Wandertour durch eine bizarre Vulkanlandschaft.
Bei einer Sizilien Reise hat man aber noch viele andere Möglichkeiten um Wandern zu gehen. Es gibt zum Beispiel mehrere alte Ruinenstätten, die man besuchen kann. Sie befinden sich in Eraclea, das sich im Südwesten der Insel befindet. Ganz in der Nähe ist noch eine andere Ruinestätte in Agrigento. Weiter nordwestlich finden Sie Selinut, und noch weiter Richtung Norden kommt die Ruinenstätte von Segesta. Für Menschen, die sich für Geschichte interessieren, sind dies sehr interessante Ausflugsziele, die man unbedingt gesehen haben muss, wenn man eine Sizilien Reise macht. Wenn man nicht so gut zu Fuß ist, kann man sich zu diesem Zweck auch einen Wagen mieten. Es gibt zahlreiche Autovermietungen auf dieser Insel, die die verschiedensten Modelle auf Lager haben.
Doch nicht nur durch Wandern kann man sich auf Sizilien Reisen fit halten, man kann dort auch sehr gut eine Fahrradtour machen. Fahrräder kann man sich an einigen Orten mieten, so ist man nicht darauf anwiesen sein eigenes mitzubringen. Eine Sizilien-Reise eignet sich also ideal für einen entspannenden Urlaub. Besonders Familien machen immer wieder gern Sozilein-Reisen, denn die Italiener sind sehr kinderfreundlich. Wenn Sie eine Sizilienreise machen, sollten Sie sich unbedingt auch Palermo anschauen, denn das ist wirklich eine atemberaubende Stadt, in der es sehr viel zu sehen gibt.

29.04.2008

La Riserva dei Vendicari

Das Riserva Naturale Oasi faunistica di Vendicari ist ein Naturreservat an der Südspitze Siziliens in der Provinz Syrakus. Es liegt zwischen Noto und Pachino um die Mündung des Flusses Tellaro und ist mit 1.450 ha das wichtigste Feuchtgebiet der Insel. Typisch sind die Pantani, die kleinen Seen in den Küstendünen.
Zuerst sollte in dieser Gegend eine Raffinerie entstehen. Nach Protesten der Umweltschützer wurden Pläne für eine große Feriensiedlung entwickelt. Unter Einschaltung internationaler Organisationen gelang es schließlich, das Gebiet 1977 zum Naturschutzgebiet und 1983 zum Naturreservat zu erklären.
Im sumpfigen Mündungsgebiet des Tellaro wachsen Binsen, Schilf und Riedgras. Auf den Mergel- und Sandböden entlang der Küste sind unter anderem Myrten, Zwergpalmen, Wacholder, Mastixsträucher sowie wilder Fenchel und Kamille zu finden.
Neben Füchsen, Kaninchen, Stachelschweinen und Sumpfschildkröten leben im Reservat je nach Jahreszeit bis zu 200 verschiedene Vogelarten. Für Zugvögel ist das Gebiet einer der wichtigsten Rastplätze im Mittelmeerraum. Ganzjährig zu beobachten sind zum Beispiel Löffler, Flamingos, Pelikane, Kraniche und Störche.
Im Hochsommer ist der Sandstrand südlich der Tellaro-Mündung beliebter Badeort der einheimischen Bevölkerung. Sehenswert ist der Torre de Vendicari, ein Aussichtsturm aus dem 15. Jahrhunderten.
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La splendida oasi faunistica si arricchisce con la rivolorizzazione della sua area archeologica. Al via l’opera per la riqualificazione delle antichissime vasche per la lavorazione del pesce.
Le vasche, in cui già duemila anni fa si lavorava il pesce come in un vero stabilimento ittico, arricchiranno il già unico territorio della riserva. L’azione per il loro recupero, volto a rendere anche quest’area fruibile per i visitatori, sarà condotto dalla Soprintendenza ai Beni culturali ed ambientali di
Siracusa in collaborazione con i dipendenti dell’Ente gestore della riserva, ovvero, l’Azienda regionale Foreste demaniali.
Il ripristino dell’
area archeologica dell’oasi faunistica si va ad aggiungere ad altri interventi dell’Ente gestore anch’essi volti ad un migliore utilizzo di tutto il territorio dell’area protetta.
A marzo scorso è stato attivato il servizio di
guide gratuito offerto ai visitatori dell’oasi faunistica a cui si aggiungerà presto l’oasi marina protetta, e, probabilmente tra pochi giorni, anche le suggestive vasche scavate negli scogli della riserva ed utilizzate, duemila anni fa, per la trasformazione e lavorazione del pesce saranno visitabili.

15.04.2008

Agrigento im Tal der Tempel in Sizilien

Agrigento im Tal der Tempel
Das berühmte Tal der Tempel, eines der interessantesten archäologischen Stätten der Insel. Als Kulisse eine Skyline von Hochhäusern, die in Sizilien ihresgleichen sucht. Unsichtbar dahinter das reizvolle, mittelalterlich und barock geprägte Zentrum.

Agrigento hat viele Gesichter. Die Busladungen von Touristen, die mal schnell die Tempel Die Reste des mächtigen griechischen Akraga, von den Römern in Agrigentum umbenannt, die beeindruckende Reihe von Tempeln inmitten einer heitern, lichten Landschaft sich auch völlig zu Recht der Hauptanziehungspunkt der Stadt. Eine Reihe von Tempeln im Tal der Tempel haben den Ruhm von Agrigento ausgemacht, heute im einheitlichen Honiggelb waren sie früher mit Stuck verkleidet und bunt bemalt.
Es wird vermutet, dass der Platz schon früh von einer Ansiedelung der Sikaner eingenommen war, denn ihnen wird das weit in den Fels geschlagene Gängesystem zugeschrieben. Außerdem wurde eine vorgriechische Nekropole westlich der Stadt gefunden.

Um das Jahr 582 v. Chr. errichteten Auswanderer aus Gela und Rhodos hier die Stadt Akragas, die später in der Römerzeit Agrigentum genannt wurde.

Zur Geschichte der antiken Stadt siehe: Archäologische Stätten von Agrigent

Als die Araber im Jahre 829 n. Chr. Agrigentum eroberten, stand an der Stelle der antiken Stadt nur noch ein unbedeutendes Dorf auf dem nördlichen Hügel der antiken Siedlung, der ehemaligen Akropolis. Unter dem Namen Kerkent oder Gergent entstand dort eine bedeutende berberische Siedlung, die sich zu einem Zentrum der muslimischen Besiedlung Siziliens entwickelte und mit dem arabischen Palermo um die Vorherrschaft konkurrierte.

1087 wurde Gergent von den Normannen erobert. Roger II. errichtete hier ein Bistum. Unter anderem durch den Handel mit Nordafrika und durch die Landwirtschaft wurde Gergent zu einer wohlhabenden Stadt. Der Ort konzentrierte sich zunächst auf den Westteil des Girgenti-Hügels. Dort stehen auch die ältesten Kirchen Agrigents, der Dom San Gerlando und S. Maria dei Greci. Östlich des ursprünglichen Orts (etwa östlich der Via Bac-Bac) entstand im 13. Jahrhundert ein Neubauviertel, das vor allem durch die Familie Chiaramonte errichtet wurde, die eine der bedeutendsten Adelsfamilien Siziliens im späten Mittelalter war. Die Familie Chiaramonte ließ auch das spätgotische Kloster S. Spirito errichten.

Mit der Ausweisung der Araber durch Friedrich II. verlor die Stadt wirtschaftlich an Bedeutung. Daher fand in den folgenden Jahrhunderten auch keine größere Bautätigkeit statt. Unter spanischer und bourbonischer Herrschaft sank Girgenti, wie die Stadt inzwischen genannt wurde, wieder zu einer unbedeutenden Provinzstadt ab. Lediglich die Sakralbaukunst nahm ab dem 16. Jahrhundert noch einen Aufschwung, was durch Kirchen wie San Lorenzo und San Domenico bezeugt ist. Im Jahr 1927 nahm die Stadt den latinisierten Namen Agrigent an.

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13.04.2008

Corleone by Kratz Art, Bilder, Malerei, Sizilien

Impressionen aus Sizilien
schoen die neuen Bilder von Kratz zu sehen
Kratz Art
der Kuenstler ueber sich:
bilder die ein lächeln schenken, naive malerei die klar erkennbar und dennoch einlädt einzutauchen und eigeninterpretationen zulässt. meine arbeiten enthalten eine vielzahl von biblischen und christlichen themen die in der lebensfreude durch und mit jesus christus begründet ist und immer wieder nach ausdruck verlangt.die arbeiten zeichnen sich durch plakative bildgestaltung und starke betonung der farben aus. in den bildern ist oftmals gold und silberfolien eingearbeitet diese spiegelnden flächen, sowie reliefartige oder mit spachtelmasse aufgetragene hervorhebungen lockern die bildkompositionen auf. in erster linie gestalte ich oelcollagen auf leinwand, oelmalpapier, holz oder pappe, aber darüber hinaus kreiere ich auch gerne metall skulpturen und pappmaché objekte.

letztes Jahr zu Besuch bei uns in Sizilien
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zwei Tage vor den Wahlen wird die Piazza in Terrasini mit Bluetenbildern geschmueckt. Lust auf Urlaub in Sizilien? Sizilien entdecken und erleben

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30.03.2008

Sicily, Sicilia, Sizilien im Maerz, der Zitronengarten

Sizilien, das Land wo die Zitronen bluehen, Sizilien ist zu jeder Zeit eine Reise wert.

25.03.2008

Impressions of Sicily - Sizilianische Impressionen


es hat uns sehr gefallen, dieses Bild, das wohl nach einem Besuch in Sizilien entstanden ist.
zu Besuch bei Ulla und Gino in Terrasini
der Kuenstler lebt in der Pfalz und ort sind auch seine Bilder zu sehen

24.03.2008

PASTAFREUDEN



So flexibel sich die Nudel in der Küche gibt, so unverrückbar beten auch selbstbewusste Hobbyköche das scheinbar ewigkeitsfeste Pasta-Mantra nach: Hartweizengries! Natürlich, was man mühsam über die Jahre als strebsamer Gourmet-Lehrling gelernt hat, streift man ungern wieder ab. Nachdem ich meine Kindheit mit knallgelben, eiergeprägten Nudelprodukten der Firma Birkel verbracht hatte, wurden die originalen italienischen Spaghetti aus Hartweizengries zum Symbol des Erwachsenwerdens - in Restaurant und Küche. Alles, was an deutschen Herdmief gemahnte, musste weitreichend verbannt werden. Hinweg von mir, Eiernudel!oder VIELLEICHT doch lieber Pasta alla Siciliana

10.03.2008

Kurzurlaub in Sizilien

mehr von dieser Seite >>>>>
ein verlängertes Wochenende, raus aus der Kälte in Deutschland ab in den Flieger und dann nach Sizilien. Tina und Siegfried haben wir auf unserer Reise mit dem Wohnmobil durch Amerika kennengelernt, und jetzt haben si sich die Zeit genommen, uns hier in Terrasini zu besuchen. Es war nur kurz, aber es hat den beiden bestimmt genausoviel Spass gemacht wie uns. Wir haben jedenfalls versucht, etwas von Sizilien zu zeigen, und ich hoffe, es hat Lust gemacht auf ein nächstes Mal hier in Sizilien.
Ciao Ulla und Gino
auch mal kurz nach Sizilien? Ferienwohnung Ullaegino in Terrasini

07.03.2008

Zu Fuß bis zu den Kratern des Ätna

Majestätisch thront der Ätna über der sizilianischen Ebene.
Aus der Ferne wirkt der Berg unerschütterlich. Doch die Fassade täuscht. Unter der Oberfläche des größten aktiven Vulkans in Europa brodelt es gewaltig.
Jeden Moment kann es krachen. Dennoch - oder gerade deswegen - boomt der Ätnatourismus seit Jahren. Die Besteigung der rauchenden Gipfelkrater gehört zu den eindruckvollsten Erlebnissen einer Sizilien-Reise.
Handschuhe und Mütze müssen mit ins Gepäck. Zwar heizt die Sonne schon seit Tagen die sizilianische Ostküste auf, doch am wolkenverhangenen Berg ist davon nichts zu spüren. Auf 1900 Meter Höhe liegt das Rifugio Sapienza, der zentrale Treffpunkt für Ätnatouristen. Hier startet die Seilbahn, die Schaulustige und Tourengänger in die Nähe der Krater befördert.
Touristennepp entgehen
Obwohl die steinig-staubige Landschaft rund um den Groß-Parkplatz kaum karger sein könnte, geht es im Rifugio zu wie auf einem Rummelplatz: Souvenirhändler, Postkartenverkäufer, Barbesitzer und selbsternannte Reiseführer buhlen um die Aufmerksamkeit der zahlungskräftigen Besucher. Wer dem Touristen-Nepp entgehen möchte, bucht am besten frühzeitig eine professionell geführte Tour.
Zunächst geht es mit der Seilbahn und geländegängigen Bussen durch die Wolkendecke hindurch auf 2700 Meter Höhe - mitten hinein in eine sonnenbeschienene Steinwüste. Hier trennen sich die Wege von ambitionierten Wanderern und Panoramatouristen. Wer sich bei keiner Tour angemeldet hat, muss sich damit begnügen, die Nuovi Coni - die durch den Ausbruch im Winter 2002 neu entstanden kleinen Krater - zu bewundern. Die Gruppe um den Schweizer Bergführer Andrea Ercolani nimmt dagegen Kurs auf den Zentralkrater in 3300 Meter Höhe.
Ungelenkes Balancieren
Die erste Etappe führt über eine Geröllstraße aus erkalteten Lavabrocken. Während die Gruppe ungelenk über den scharfkantigen schwarzen Untergrund balanciert, gibt Ercolani einen Überblick über die Geschichte des Vulkans: Vier Hauptkrater haben sich in den vergangenen Jahrtausenden in den Berg gesprengt. Durch neue Ausbrüche bilden sich immer neue Krater, ihre Ränder haben nie lange Bestand. Daher kann man die Höhe des Ätna auch nicht auf den Meter genau angeben. Schon einen Tag später könnte die Zahl veraltet sein.
Bislang ist noch kein Grummeln zu hören. Nur ein eiskalter Wind pfeift den Wanderern um die Ohren. Der Weg nach oben ist beschwerlich, aber die Aussicht, die sich über das sizilianische Landesinnere bietet, belohnt die Strapazen: Bei klarem Wetter reicht der Blick vom Thyrrenischen Meer im Norden bis zum Ionischen Meer an der Südostküste der Insel.
Luft wird dünner
Nach drei Stunden Aufstieg durch eine graue Mondlandschaft wird die Luft immer dünner. Aus allen Bodenritzen dringt Schwefel, der Wind bläst stürmischer und sticht wie mit Messern aus Eis auf ungeschützte Stellen im Gesicht ein. «Wenn wir jetzt gleich zum Kraterrand kommen, und ihr hört einen Knall: Keine Panik!», ruft Ercolani, «Rucksack auf den Kopf und langsam runtergehen! Nicht rennen!» Gefährlich sei der Abstecher zum Kraterrand normalerweise nicht, erklärt der Vulkanführer.
Über Funk sei er mit einer seismologischen Überwachungsstation verbunden, die jedes Zucken des Berges registriert. Größere Ausbrüche lassen sich rechtzeitig vorhersagen, aber Gesteinsbrocken, die unvermittelt aus dem rauchenden Schlund geschleudert werden, könnten unangenehm werden.
Atemberaubender Blick
Der Blick in den Krater ist im wahrsten Sinne des Wortes atemberaubend. Ein betäubender Schwefelgestank frisst sich durch die als Mundschutz mitgebrachten Tücher, brennt in den Rachen und schnürt den Atem ab. Ercolani rollt einen Stein den Hang hinab, der nach kurzer Zeit im Vulkannebel verschwindet. Irgendwann ist ein dumpfer Knall zu hören. Das explosive Gemisch scheint nicht besonders weit entfernt. Ercolani treibt zur Eile an, zu lange sollte man nicht bleiben. Die Hälfte der Gruppe hustet. Gesund ist die Bergluft hier oben sicherlich nicht.
Der Abstieg gestaltet sich bequemer als erwartet. Nach einer Pause im Windschatten bizarrer Lavaformationen geht es an einem weiteren Krater vorbei zu einem aschgrauen Sandhang. «Jetzt dürft ihr Skifahren!» ruft Ercolani und spurtet los. «Immer mit den Fersen voran!» Tatsächlich lassen sich die 600 Höhenmeter mit Freestyle-Technik in nur wenigen Minuten zurücklegen. Kurze Zeit später ist das Rifugio erreicht. Dort wird schon der nächste Trip geplant: Man sollte zum richtigen Skifahren wiederkommen - bis in den Juni hinein liegt auf der Nordseite des Vulkans Schnee. (Caroline Mayer, dpa)

Sicily for you

04.03.2008

Sizilien..alle waren schon mal da

Die Phönizier, natürlich die Griechen und Römer, die Araber, die Normannen, die Byzantiner, die Staufer, die Aragonesen, die Habsburger, die Bourbonen. Über drei Jahrtausende hinweg brachte jede Herrschaft neue Einflüsse auf die größte Mittelmeerinsel mit. Verantwortlich für diesen Schmelztiegel derart vieler Kulturen sind die strategisch-geografisch ausgezeichnete Position Siziliens im Herzen des Binnenmeeres und die ausnehmende Toleranz seiner Bewohner und Eroberer. Alles Alte wurde respektiert, weiter genutzt, niemals völlig zerstört, so dass sich bis heute
eine einzigartige künstlerische wie kulturelle Vielfalt bewahrt hat.

Warum kommen nicht auch Sie einmal vorbei?
Ostern auf Sizilien

29.02.2008

Abwechslungsreicher Mix am Ende des italienischen Stiefel

Sizilien: Landschaftliche Vielfalt ergänzt sich mehr von Palermomit zahlreichen Kulturgütern zu einem breiten touristischen Portfolio
~~~die Kathedrale von Palermo
25.703 km2 groß und mit rund fünf Mio. Einwohnern präsentiert sich Sizilien an der italischen Stiefelspitze im Süden als größte Insel im Mittelmeer. Durch die Straße von Sizilien ist die Insel an ihrer engsten Stelle 160 Kilometer von der afrikanischen Küste getrennt, zum italienischen Festland sind es über die Straße von Messina nur drei Kilometer.

Wirtschaft & Entwicklung
Die wichtigsten Exportgüter sind Zitrusfrüchte, Weinreben, Oliven, Mandeln, aber auch Baumwolle, Wein und Olivenöl sowie Marmor und Steinsalze. In Sizilien ist außerdem das Epizentrum der italienischen Küsten- und Hochseefischerei, in urbanen Gebieten haben sich petrochemische Industrieanlagen, Maschinen- und Schiffsbauunternehmen sowie Hochtechnologieunternehmen angesiedelt. Aufgeteilt ist das Eiland in insgesamt neun Provinzen, die größte Stadt ist das im Nordwesten gelegene Palermo mit 670.000 Einwohnern. Weitere große Städte sind Catania, Messina und Syrakus. Soweit die Eckdaten.

Abwechslungsreicher Mix
Touristisch präsentiert sich Sizilien äußerst abwechslungsreich; schon Goethe meinte: „Italien ohne Sizilien macht gar kein Bild von der Seele, hier ist der Schlüssel zu allem.“ Belebte Städte mit prächtigen Barockbauten verbinden sich mit kilometerlangen Sandstränden (die Badesaison dauert von April bis spät in den November hinein) und buchtenreichen Küsten zu einem Dorado für landschaftlich- und kulturinteressierte Gäste.

Kunst- und Kulturangebot
Zahlreiche antike Gebäude, gut erhaltene normannische Festungen und Nationalparks sind weitere touristische Hotspots und verstärken diesen Eindruck ebenso wie zahlreiche Museen, Ausgrabungsstätten, Literaturparks, Opernhäuser, Galerien sowie griechische Theater und Tempel wie etwa in Segesta, Syrakus, Taormina, Tindari und Selinunt. Ein besonderes Highlight ist die Villa Romana del Casale mit beeindruckenden römischen Mosaiken in der Nähe von Piazza Armerina. Sehenswert auch die Altstadt von Palermo mit Königs- und Normannenpalast, den zahlreichen Kirchen, dem in der Nähe der Stadt gelegenen Dom „S. Maria la Nuova“ mit einzigartigen Mosaiken und Bibelmotiven und dem farbenfrohen Lebensmittelmarkt „Vucciria“.

Berg- und Hügelland
Während in den wenigen Ebenen der Insel Obst- und Gemüseanbau vorherrschen, sind rund drei Viertel der Fläche Siziliens ursprüngliches Berg- und Hügelland mit romantischen Bergstädtchen, Seen, dichten Waldgebieten, weiten Flächen, Ausgrabungsstätten und Ruinen. Wanderungen sind dort ebenso möglich und interessant wie ausgedehnte Trekking-Touren. Der höchste Punkt der Insel ist der 3.350 m hohe Ätna, der aktivste Vulkan Europas, der immer wieder brodelt. Kleinere Ausbrüche, Lavaströme und Rauchsäulen gehören deshalb quasi zum Bild Siziliens. Ein Kuriosum im Winter: An den Hängen des Ätna liegt ein bestens präpariertes Skigebiet mit Langlaufloipen und Alpin-Pisten. In den wärmeren Monaten lockt ein Golfclub mit beeindruckendem Ausblick. (Jürgen Zacharias)
Urlaub in Sizilien Ferienwohnung Casa UllaeginO in Terrasini ca. 30 km von Palermo entfernt

17.02.2008

Terrasini Ferienwohnung in Sizilien

TERRASINI
....nahe dem Flughafen Palermo
...am Golf von Castellammare
...ein malerischer und zugleich lebendiger Ort mit einem kleinen Fischereihafen, einer wunderschönen Piazza und zwei Sandstränden. Der Ort liegt ca.30 Km von Palermo entfernt und 10 Minuten vom Flughafen Punta-Raisi oder Falcone-Borsellino, dem Flughafen von Palermo.
Terrasini, dieses kleine Fischerdorf, ist touristisch noch kaum erschlossen, es sei denn im Monat August, wo sich die Bevölkerung von normal ca. 1o.ooo Einwohnern verdreifacht, da viele Sizilianer aus Palermo hier sich einen zweiten Wohnsitz als Feriendomizil geschaffen haben
...eine lebendige Piazza im Ortskern, die "Piazza Duomo", macht Terrasini besonders sympathisch und angenehm, viele kleine Trattorien, Bars und Pubs laden zum verweilen ein und bieten nicht nur sizilianische Spezialitäten. Das ganze Jahr und besonders im Sommer kann man hier so richtig die Seele baumeln lassen. Veranstaltungen der verschiedensten Art finden hier ständig statt, und lassen keine Langeweile aufkommen .......
Ferienwohnung in Terrasini der ideale Ausgangspunkt um Sizilien zu entdecken