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19.04.2008

Michelstadt im Odenwald

Ausflugsmoeglichkeiten nahe Weinheim
Michelstadt hat eine pittoreske Altstadt mit vielen Fachwerkhäusern. Besondere Erwähnung verdienen - teils innerhalb der Altstadt, teils in den Wäldern des sonstigen Stadtgebiets, die folgenden Bauwerke: das Historische Rathaus, der Diebsturm an der Stadtmauer, der Kellereihof (eine im frühen Renaissancestil überbaute fränkische frühmittelalterliche Burganlage) im Stadtmauer-Ring von Michelstadt, die spätgotische Stadtkirche (Ende des 14. Jahrhunderts), die Einhards-Basilika, das Schloss der Grafen zu Erbach-Fürstenau - Schloss Fürstenau – darin Teile einer alten Wasserburg in Michelstadt-Steinbach, das Eulbacher Jagdschloss mit Englischer-Parkanlage, das Römerbad und Kastelle als Teil des Neckar-Odenwald-Limes.
Ferienwohnung in Weinheim an der Bergstrasse

29.03.2008

die kuerzeste Nacht des Jahres


Sommerzeit
Oggi 29 marzo 2008, 2 minuti fa UllaeGino Sizilien Ferienwohnungen Terrasini Casa Vacanze Sicily Accommodation
So stellen Sie Ihre innere Uhr um. Bis zur kürzesten Nacht des Jahres ist es nicht mehr lang: Morgen beginnt in Deutschland die Sommerzeit! Wenn der Wecker eine Stunde früher klingelt: heute Nacht um 2 Uhr werden die Uhrzeiger um eine Stunde auf drei Uhr vorgestellt. Eine Stunde weniger schlafen – das ist für viele wie ein Mini-Jetlag! >>>

07.03.2008

Zu Fuß bis zu den Kratern des Ätna

Majestätisch thront der Ätna über der sizilianischen Ebene.
Aus der Ferne wirkt der Berg unerschütterlich. Doch die Fassade täuscht. Unter der Oberfläche des größten aktiven Vulkans in Europa brodelt es gewaltig.
Jeden Moment kann es krachen. Dennoch - oder gerade deswegen - boomt der Ätnatourismus seit Jahren. Die Besteigung der rauchenden Gipfelkrater gehört zu den eindruckvollsten Erlebnissen einer Sizilien-Reise.
Handschuhe und Mütze müssen mit ins Gepäck. Zwar heizt die Sonne schon seit Tagen die sizilianische Ostküste auf, doch am wolkenverhangenen Berg ist davon nichts zu spüren. Auf 1900 Meter Höhe liegt das Rifugio Sapienza, der zentrale Treffpunkt für Ätnatouristen. Hier startet die Seilbahn, die Schaulustige und Tourengänger in die Nähe der Krater befördert.
Touristennepp entgehen
Obwohl die steinig-staubige Landschaft rund um den Groß-Parkplatz kaum karger sein könnte, geht es im Rifugio zu wie auf einem Rummelplatz: Souvenirhändler, Postkartenverkäufer, Barbesitzer und selbsternannte Reiseführer buhlen um die Aufmerksamkeit der zahlungskräftigen Besucher. Wer dem Touristen-Nepp entgehen möchte, bucht am besten frühzeitig eine professionell geführte Tour.
Zunächst geht es mit der Seilbahn und geländegängigen Bussen durch die Wolkendecke hindurch auf 2700 Meter Höhe - mitten hinein in eine sonnenbeschienene Steinwüste. Hier trennen sich die Wege von ambitionierten Wanderern und Panoramatouristen. Wer sich bei keiner Tour angemeldet hat, muss sich damit begnügen, die Nuovi Coni - die durch den Ausbruch im Winter 2002 neu entstanden kleinen Krater - zu bewundern. Die Gruppe um den Schweizer Bergführer Andrea Ercolani nimmt dagegen Kurs auf den Zentralkrater in 3300 Meter Höhe.
Ungelenkes Balancieren
Die erste Etappe führt über eine Geröllstraße aus erkalteten Lavabrocken. Während die Gruppe ungelenk über den scharfkantigen schwarzen Untergrund balanciert, gibt Ercolani einen Überblick über die Geschichte des Vulkans: Vier Hauptkrater haben sich in den vergangenen Jahrtausenden in den Berg gesprengt. Durch neue Ausbrüche bilden sich immer neue Krater, ihre Ränder haben nie lange Bestand. Daher kann man die Höhe des Ätna auch nicht auf den Meter genau angeben. Schon einen Tag später könnte die Zahl veraltet sein.
Bislang ist noch kein Grummeln zu hören. Nur ein eiskalter Wind pfeift den Wanderern um die Ohren. Der Weg nach oben ist beschwerlich, aber die Aussicht, die sich über das sizilianische Landesinnere bietet, belohnt die Strapazen: Bei klarem Wetter reicht der Blick vom Thyrrenischen Meer im Norden bis zum Ionischen Meer an der Südostküste der Insel.
Luft wird dünner
Nach drei Stunden Aufstieg durch eine graue Mondlandschaft wird die Luft immer dünner. Aus allen Bodenritzen dringt Schwefel, der Wind bläst stürmischer und sticht wie mit Messern aus Eis auf ungeschützte Stellen im Gesicht ein. «Wenn wir jetzt gleich zum Kraterrand kommen, und ihr hört einen Knall: Keine Panik!», ruft Ercolani, «Rucksack auf den Kopf und langsam runtergehen! Nicht rennen!» Gefährlich sei der Abstecher zum Kraterrand normalerweise nicht, erklärt der Vulkanführer.
Über Funk sei er mit einer seismologischen Überwachungsstation verbunden, die jedes Zucken des Berges registriert. Größere Ausbrüche lassen sich rechtzeitig vorhersagen, aber Gesteinsbrocken, die unvermittelt aus dem rauchenden Schlund geschleudert werden, könnten unangenehm werden.
Atemberaubender Blick
Der Blick in den Krater ist im wahrsten Sinne des Wortes atemberaubend. Ein betäubender Schwefelgestank frisst sich durch die als Mundschutz mitgebrachten Tücher, brennt in den Rachen und schnürt den Atem ab. Ercolani rollt einen Stein den Hang hinab, der nach kurzer Zeit im Vulkannebel verschwindet. Irgendwann ist ein dumpfer Knall zu hören. Das explosive Gemisch scheint nicht besonders weit entfernt. Ercolani treibt zur Eile an, zu lange sollte man nicht bleiben. Die Hälfte der Gruppe hustet. Gesund ist die Bergluft hier oben sicherlich nicht.
Der Abstieg gestaltet sich bequemer als erwartet. Nach einer Pause im Windschatten bizarrer Lavaformationen geht es an einem weiteren Krater vorbei zu einem aschgrauen Sandhang. «Jetzt dürft ihr Skifahren!» ruft Ercolani und spurtet los. «Immer mit den Fersen voran!» Tatsächlich lassen sich die 600 Höhenmeter mit Freestyle-Technik in nur wenigen Minuten zurücklegen. Kurze Zeit später ist das Rifugio erreicht. Dort wird schon der nächste Trip geplant: Man sollte zum richtigen Skifahren wiederkommen - bis in den Juni hinein liegt auf der Nordseite des Vulkans Schnee. (Caroline Mayer, dpa)

Sicily for you

06.03.2008

Deutschlands Milliardäre - nur sieben sind unter 50

Sie sind superreich, fast durchweg männlich – und nicht mehr ganz jung: Die Liste der Milliardäre aus Deutschland wird von Industriepatriarchen und Handelssenioren dominiert. Gerade mal sieben der 60 deutschen Milliardäre sind jünger als 50 - SPIEGEL ONLINE stellt sie vor.
Hamburg - Er ist anders als die anderen. Der Westerwälder Ralph Dommermuth ist erst 44 Jahre alt, und das World Wide Web hat ihn reich gemacht. Als Chef der United Internet AG hat der Selfmademan es laut dem neuen "Forbes"-Ranking zu einem Vermögen von etwa 1,6 Milliarden Dollar (1,05 Milliarden Euro) gebracht.
Milliardär Dommermuth: Reich dank Web
Die übrigen Milliardäre aus Deutschland zählen meist zu den älteren Semestern. Gerade mal sieben der laut "Forbes" 60 reichsten Deutschen sind unter 50. Und fast alle haben ihr Geld in der Old Economy verdient – mit Lebensmitteln, Autos, Zeitungen. Die beiden reichsten Deutschen, die Brüder Albrecht, haben ihre Discounterkette Aldi gleich nach dem Krieg aufgebaut. Mark Zuckerberg, 23 Jahre alt und "Facebook"-Milliardär aus Kalifornien, wäre hierzulande ein Exot.
Eine der wenigen jungen Milliardäre aus Deutschland ist Susanne Klatten - mit 45 Jahren ist sie die reichste Frau des Landes. Klatten stammt aus der Industriellenfamilie Quandt, die trotz ihres Reichtums öffentlich wenig in Erscheinung tritt. Lange hielt sich Susanne Klatten gänzlich im Hintergrund, bis sie in den Aufsichtsrat des Chemiekonzerns Altana eintrat.

04.03.2008

Sizilien..alle waren schon mal da

Die Phönizier, natürlich die Griechen und Römer, die Araber, die Normannen, die Byzantiner, die Staufer, die Aragonesen, die Habsburger, die Bourbonen. Über drei Jahrtausende hinweg brachte jede Herrschaft neue Einflüsse auf die größte Mittelmeerinsel mit. Verantwortlich für diesen Schmelztiegel derart vieler Kulturen sind die strategisch-geografisch ausgezeichnete Position Siziliens im Herzen des Binnenmeeres und die ausnehmende Toleranz seiner Bewohner und Eroberer. Alles Alte wurde respektiert, weiter genutzt, niemals völlig zerstört, so dass sich bis heute
eine einzigartige künstlerische wie kulturelle Vielfalt bewahrt hat.

Warum kommen nicht auch Sie einmal vorbei?
Ostern auf Sizilien

29.02.2008

"Emma" sorgt für stürmische Nacht

Fliegende Müllsäcke, herabstürzende Ziegel, entwurzelte Bäume - Freitagnacht und Samstag wird es stürmisch. "Emma" zieht heran, ein Orkan, der sich ähnlich entwickelt wie "Kyrill". Ganz so heftig wie im Januar 2007 wird es aber wohl doch nicht. Das Windfeld des Orkantiefs, das den Namen EMMA erhalten hat, rollt unaufhaltsam auf Mitteleuropa zu. So wird bereits in der Nacht zum Samstag von Westen her verbreitet mit ersten Sturmböen (Windstärke 9, um 80 km/h) und teils auch schweren Sturmböen (Windstärke 10, um 95 km/h) gerechnet. An der See, in freien Lagen vorzugsweise des Berglandes oder im Zusammenhang mit kräftigen Schauern oder Gewittern sind auch orkanartige Böen (Windstärke 11, um 110 km/h) oder einzelne Orkanböen (Windstärke 12, über 118 km/h) möglich. Am Samstag überdeckt das Sturmfeld weite Teile Mitteleuropas, und es treten praktisch im ganzen Land Sturmböen oder schwere Sturmböen auf. Vor allem exponierte Lagen an der See oder im Bergland haben unwetterartige Böen bis hin zur Orkanstärke zu verkraften, aber auch in der Nähe von starken Schauern oder vereinzelten Gewittern kann praktisch nirgendwo eine orkanartige Böe oder Orkanböe völlig ausgeschlossen werden. Wer das Haus also nicht unbedingt verlassen muss, sollte auch möglichst in der Wohnung bleiben. In den Innenstädten besteht die Gefahr umherfliegender oder herabstürzender Gegenstände (beispielsweise Dachziegel).
Der Samstags-Spaziergang im Wald kann nur als lebensgefährliches Abenteuer gewertet werden, von dem unbedingt abzuraten ist.
Im Laufe des Sonntags zieht der Sturm allmählich nach Osten ab, doch sollten auch dann noch (und auch in den Tagen danach) die Wälder gemieden werden, da bei vorgeschädigten Baumstämmen und angeknacksten Ästen auch eine weit unterhalb jeder Unwetterschwelle angesiedelte Windböe noch zum Bruch führen kann.

Abwechslungsreicher Mix am Ende des italienischen Stiefel

Sizilien: Landschaftliche Vielfalt ergänzt sich mehr von Palermomit zahlreichen Kulturgütern zu einem breiten touristischen Portfolio
~~~die Kathedrale von Palermo
25.703 km2 groß und mit rund fünf Mio. Einwohnern präsentiert sich Sizilien an der italischen Stiefelspitze im Süden als größte Insel im Mittelmeer. Durch die Straße von Sizilien ist die Insel an ihrer engsten Stelle 160 Kilometer von der afrikanischen Küste getrennt, zum italienischen Festland sind es über die Straße von Messina nur drei Kilometer.

Wirtschaft & Entwicklung
Die wichtigsten Exportgüter sind Zitrusfrüchte, Weinreben, Oliven, Mandeln, aber auch Baumwolle, Wein und Olivenöl sowie Marmor und Steinsalze. In Sizilien ist außerdem das Epizentrum der italienischen Küsten- und Hochseefischerei, in urbanen Gebieten haben sich petrochemische Industrieanlagen, Maschinen- und Schiffsbauunternehmen sowie Hochtechnologieunternehmen angesiedelt. Aufgeteilt ist das Eiland in insgesamt neun Provinzen, die größte Stadt ist das im Nordwesten gelegene Palermo mit 670.000 Einwohnern. Weitere große Städte sind Catania, Messina und Syrakus. Soweit die Eckdaten.

Abwechslungsreicher Mix
Touristisch präsentiert sich Sizilien äußerst abwechslungsreich; schon Goethe meinte: „Italien ohne Sizilien macht gar kein Bild von der Seele, hier ist der Schlüssel zu allem.“ Belebte Städte mit prächtigen Barockbauten verbinden sich mit kilometerlangen Sandstränden (die Badesaison dauert von April bis spät in den November hinein) und buchtenreichen Küsten zu einem Dorado für landschaftlich- und kulturinteressierte Gäste.

Kunst- und Kulturangebot
Zahlreiche antike Gebäude, gut erhaltene normannische Festungen und Nationalparks sind weitere touristische Hotspots und verstärken diesen Eindruck ebenso wie zahlreiche Museen, Ausgrabungsstätten, Literaturparks, Opernhäuser, Galerien sowie griechische Theater und Tempel wie etwa in Segesta, Syrakus, Taormina, Tindari und Selinunt. Ein besonderes Highlight ist die Villa Romana del Casale mit beeindruckenden römischen Mosaiken in der Nähe von Piazza Armerina. Sehenswert auch die Altstadt von Palermo mit Königs- und Normannenpalast, den zahlreichen Kirchen, dem in der Nähe der Stadt gelegenen Dom „S. Maria la Nuova“ mit einzigartigen Mosaiken und Bibelmotiven und dem farbenfrohen Lebensmittelmarkt „Vucciria“.

Berg- und Hügelland
Während in den wenigen Ebenen der Insel Obst- und Gemüseanbau vorherrschen, sind rund drei Viertel der Fläche Siziliens ursprüngliches Berg- und Hügelland mit romantischen Bergstädtchen, Seen, dichten Waldgebieten, weiten Flächen, Ausgrabungsstätten und Ruinen. Wanderungen sind dort ebenso möglich und interessant wie ausgedehnte Trekking-Touren. Der höchste Punkt der Insel ist der 3.350 m hohe Ätna, der aktivste Vulkan Europas, der immer wieder brodelt. Kleinere Ausbrüche, Lavaströme und Rauchsäulen gehören deshalb quasi zum Bild Siziliens. Ein Kuriosum im Winter: An den Hängen des Ätna liegt ein bestens präpariertes Skigebiet mit Langlaufloipen und Alpin-Pisten. In den wärmeren Monaten lockt ein Golfclub mit beeindruckendem Ausblick. (Jürgen Zacharias)
Urlaub in Sizilien Ferienwohnung Casa UllaeginO in Terrasini ca. 30 km von Palermo entfernt

17.02.2008

Europa / Italien

Terrasini Ferienwohnung in Sizilien

TERRASINI
....nahe dem Flughafen Palermo
...am Golf von Castellammare
...ein malerischer und zugleich lebendiger Ort mit einem kleinen Fischereihafen, einer wunderschönen Piazza und zwei Sandstränden. Der Ort liegt ca.30 Km von Palermo entfernt und 10 Minuten vom Flughafen Punta-Raisi oder Falcone-Borsellino, dem Flughafen von Palermo.
Terrasini, dieses kleine Fischerdorf, ist touristisch noch kaum erschlossen, es sei denn im Monat August, wo sich die Bevölkerung von normal ca. 1o.ooo Einwohnern verdreifacht, da viele Sizilianer aus Palermo hier sich einen zweiten Wohnsitz als Feriendomizil geschaffen haben
...eine lebendige Piazza im Ortskern, die "Piazza Duomo", macht Terrasini besonders sympathisch und angenehm, viele kleine Trattorien, Bars und Pubs laden zum verweilen ein und bieten nicht nur sizilianische Spezialitäten. Das ganze Jahr und besonders im Sommer kann man hier so richtig die Seele baumeln lassen. Veranstaltungen der verschiedensten Art finden hier ständig statt, und lassen keine Langeweile aufkommen .......
Ferienwohnung in Terrasini der ideale Ausgangspunkt um Sizilien zu entdecken